Hochschule
Vorlesungszeiten

2016 Sommersemester:
01. März 2016-31. August 2016

Vorlesungszeit: 07.03.2016-08.07.2016
Vorlesungsfreie Zeit: 09.07.2016-18.09.2016

2016/2017 Wintersemester:
01. September 2016-28. Februar 201
7
Vorlesungszeit: 19.09.2016-10.02.2017
Vorlesungsfreie Zeit: 11.02.2017-05.03.2017
Weihnachtsferien: 17.12.2016-08.01.2017
 
2017 Sommersemester:
01.März 2017-31.August 2017

Vorlesungszeit:  06.03.2017-07.07.2017
Vorlesungsfreie Zeit:  08.07.2017-17.09.2017

2017/2018 Wintersemester:
01. September 2017-28. Februar 2018

Vorlesungszeit: 18.09.2017-02.02.2018
Vorlesungsfreie Zeit:  03.02.2018 - 04.03.2018
Weihnachtsferien:  23.12.2017-07.01.2018

2018 Sommersemester:
01. März 2018-31. August 2018

Vorlesungszeit: 05.03.2018-06.07.2018
Vorlesungsfreie Zeit: 07.07.2018-16.09.2018

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächste Termine:
04.11.2016

Oder verabreden Sie mit uns einen Termin für eine individuelle Mappenberatung.

Studienberatung

Studentische Studienberatung

Beeke Janßen
Mittwochs: 14.00 - 15.30 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren

Ariane Weidemann
Termine nach Vereinbarung unter:
ariane.weidemann@hks-ottersberg.de,
Tel. 04205.3949-33

Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch


P.I.Z.

Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

Jelena Ratz
Montags, 12.00 - 13.30 Uhr
Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch
PIZ-Büro

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Mehr Informationen zum P.I.Z. hier

Prof.in Constanze Schulze

Prof.in Dr. päd. Constanze Schulze

Funktion
Professur für Forschung und wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie, Studiengangsleitung Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik

Schwerpunkt
- Systemwissenschaftliche Grundlagen und Modelle der Kunsttherapie
- Interaktionsphänomene in der Kunsttherapie im Gruppensetting
- Kunsttherapie in Gruppen in der multimodalen Schmerztherapie
- Kinderzeichnungsforschung in der Kunsttherapie

Sprechzeiten und Kontakt

Sprechzeit:
Sommersemester 2016:
Donnerstag, 12:00-13:00 (Büro Constanze Schulze)
In dringenden Angelegenheiten Vereinbarung eines individuellen Termins
 
Kontakt:
Tel.: 04205/3949-27
Mail: constanze.schulze@hks-ottersberg.de
 
Vita

Geboren              1967 in Leipzig

1985-1989           Studium in Grafik, Illustration und Freie Gestaltung,
                             Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

1990-1995            Studium der Heilpädagogik/ Kunsttherapie an der
                             Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln

1998-2000            Aufbauausbildung für systemische Familientherapie,
                             Beratung und Supervision (DGSF^)

1996/1998-1999  Wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Musische Erziehung, Lehrstuhl
                             für Heilpädagogische Kunsterziehung/ Kunsttherapie
                             (bei Prof. Dr. Barbara Wichelhaus)

1999-2006            Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Musische Erziehung, Lehrstuhl
                             für Heilpädagogische Kunsterziehung/ Kunsttherapie (bei Prof. Dr. Barbara
                             Wichelhaus)

2005                     Abschluss der Promotion mit dem Thema:
                             „Konstruktion – Kommunikation – Therapie: Studien zur systemtheoretischen 
                             Grundlegung der Kunsttherapie"
                             mit dem Prädikat: „magna cum laude“ an der
                             Universität zu Köln
Kunsttherapeutische Berufspraxis

1996-2001        Heilpädagogische Praxis M. Heuft, Wuppertal

2001                 Tagesklinik Alteburgerstraße Fachkrankenhaus für
                         Psychiatrie und Psychotherapie, Köln

2001-2003        Psychoonkologischer Funktionsbereich der
                         Medizinischen Univ.-Poliklinik Bonn (kunsttherapeutische Einzel- und         
                         Gruppenarbeit mit stationären und ambulanten Patienten)

seit 2001          Freiberufliche Tätigkeit als Kunsttherapeutin (Einzelfallbetreuung
                         und Kleingruppenarbeit, Supervision für Kunsttherapeuten)

2004-2006       Mitglied einer Künstlerischen Therapeutengemeinschaft,
                        Atelier ARDICO, Köln (offene kunsttherapeutische Atelierarbeit
                        mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen)
Wissenschaftliche Tätigkeit

Vorträge der letzten 5 Jahre (Auswahl)
23.01.2011: “Perspektive(n) Kunsttherapie in der Klinik“, Vortrag zur Eröffnung einer Ausstellung von künstlerisch tätigen Patienten/innen der AMEOS Einrichtungen in Deutschland, AMEOS Klinikum Dr. Heines, Bremen
22.02.2011: Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung “Flugmobile” mit künstlerischen Arbeiten von gehörlosen, mehfachbehinderten BewohnerInnen einer Wohngemeinshaft der Lebenshilfe Bremen: FH Ottersberg
24.03.2011: Leitung des Wiss. Symposiums “Die Künstlerischen Therapien in den Behandlungsleitlinien der Psychosomatik und ihrer Nachbargebiete“ zur Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) sowie Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM), 23.- 26.03.2011, Universität Essen
11.05.2011: „Zurück in die Zukunft: therapeutische und diagnostische Potentiale biografisch-orientierter Arbeit in der Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen“, Vortrag, Alanus Hochschule in Alfter/Bonn
01.10.2011: „Kreativität und Teilleistungsschwächen – Möglichkeiten und Grenzen von Förderung und Therapie durch künstlerisches Gestalten“, Eröffnungsvortrag zur Fachtagung: „Der Tanz der Neuronen: Mit Kreativität das Leben meistern“, Kooperationsveranstaltung Bundesvereinigung SeHT e.V. und Katholisch Soziales Institut (KSI), Bad Honnef
08.10.2011: „IMAGINE – Zur Bedeutung des Künstlerisches Schaffens von psychisch kranken Menschen, Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung von Werke des Künstlers Theo Busdiecker, Gemeindepsychiatrisches Zentrum Cloppenburg
29.03.2012: “Systematische Erfassung spezieller Interaktionsphänomene in der Kunsttherapie im Gruppensetting (IiGART-Modell)”, Vortrag zur Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) sowie Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM), 28.- 31.03.2012, TU München
23.06.2012: „Metaphorik der Erinnerung: Aspekte biografisch orientierter Kunsttherapie”, Tagung des Fachverbandes für Biografiearbeit (FaBia e.V.) “Crea_Spaces: Transformation – Kunst – Biografie”, 23.06.2012, Fachhochschule Ottersberg
28.06.2012: Zur Interaktions- und Beziehungsgestaltung in der Kunsttherapie mit Gruppen: Entwicklung und Validierung eines mehrdimensionalen Evaluationsinstrumentes (©IiGART-Modell)“ Vortrag an der Hochschule Hannover
07.03.2013: „Therapieforschung für die Spezialtherapien orientiert am Phasenmodell zur Evaluation komplexer Interventionen – Ein Beispiel aus der Kunsttherapie in Gruppen“, Vortrag Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie, 06.-09.03.201 3, Heidelberg
27.11.2013: „Wissenschaftliche und forschungsbasierte Grundlagen der Kunsttherapie: Interaction in Group Art Therapy (IiGART)“ Vortrag zum Kongress des DGPPN; Berlin
03.06.2014: „Faszination Kinderzeichnung“ Vortrag, Diepholz
18.06.2014: „Systemisch-orientierte Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen“, Vortrag und Workshop zur IV Fachtagung für Kinder und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie, Hainich Klinikum gGmbH/ Mühlhausen
20.09.2014: „Forschung zu komplexen Interventionen in den Künstlerischen Therapien: Forschungsmethodische Orientierung am Beispiel der Kunsttherapie“, Vortrag an der Alanus HS, Alfter bei Bonn
07.10.2015: „Kunsttherapie in der Onkologie zur Aktivierung individueller Ressourcen“, Vortrag im Krankenhaus Rotenburg
27.11.2015: „Interdisziplinäre Herausforderungen der Kunsttherapie als komplexe Intervention in Gesundheitsförderung und Prävention“ Vortrag zur Tagung des IGKGT, Freiburg
17.03.2016: „Kunsttherapeutische Interventionen in Gruppen: Studienvorhaben im Mixed-Methods-Design“ Vortrag zur Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) sowie Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM),  15.-18.03.2016, Potsdam

Forschungs- und Arbeitsprojekte (der letzen fünf Jahre)

seit 2006
Arbeits- und Lehrprojekte zur Biografieerforschung in der Kunsttherapie: Interdisziplinäre Grundlagen und spezifische Methodenkonzepte

seit 2007
Wiss. Begleitung des kunsttherapeutischen „Projekts mit Porträts“ mit alten Menschen, insb. an Demenz erkrankten Menschen (empir. Evaluationsstudie in Vorbereitung)

seit 2008
Wiss. Kooperation, Lehr- und Forschungsaustausch mit der University Brno, Pedagogická Fakulta und der Palacký University Olomouc (mit Dr. päd. Hana Babyrádová)

3/2008- 6/2010
Leitung mit Prof. Dr. U. Elbing (HKT Nürtingen) des Forschungsprojekts „Aufbau und Realisierung einer wiss. Literaturdatenbank für Kunsttherapie „www.arthedata.de“, Kooperationsprojekt zwischen der FH Ottersberg, der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen und der Universität Witten/ Herdecke

04./ 2008 -10./2009
Leitung mit Prof. P. Sinapius (FH Ottersberg) des Forschungsprojekts: „Entwicklung integrativer Behandlungskonzepte von Kunsttherapie und psychosomatischer Medizin. Evaluation des therapeutischen Interaktionstextes kunsttherapeutischer Verfahren in der stationären Psychosomatik“, in Kooperation mit dem Krankenhaus Ginsterhof/Psychosomatische Klinik, gefördert durch dieArbeitsgruppe Innovative Projekte beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (AGIP)

seit 2010
Forschungsprojekt: Zur Bedeutung der Kinderzeichnung eines kardiologisch erkrankten Jungen aus systemisch familientherapeutischer Perspektive

12/ 2011-5/2013    
Leitung des Forschungsprojektes: “Zur Entwicklung und Validierung eiens Modells IiGART (Interaction in Group Art Therapy)”, in Kooperation mit dem Krankenhaus Gindterhof/ Psychosoamtische Klinik und der Rheingau-Taunus-Klinik Pitzer, gefördert durch die  Arbeitsgruppe Innovative Projekte beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen (AGIP)

seit 2012    
Vorbereitung eines hochschulübergreifenden mulizentrischen Forschungsprojektes des FVKT (Forschungsverbund Kunsttherapie): “Kunstherapie für Mamma-CA Patientinnen in der Reabilitation”, mit Prof. Dr. Ulrich Elbing, Prof. Dr. Harald Gruber und Prof. Dr. Jörg Oster  

seit 2013
Pilotprojekt: „Kunsttherapie in Gruppen in der Multimodalen Schmerztherapie“, in Kooperation mit der Paracelsus Klinik Bremen, mit Prof. Friederike Gölz und Studierenden der HKS Ottersberg (Forschungsvorhaben in diesem klinischen Setting in Vorbereitung)

seit 2014
Forschungsprojekt: „Inklusion und Kunst “Etablierung eines offenen Kunst- und Kulturateliers für alle“, in Kooperation mit St. Josefs-Hospital Cloppenburg gemeinnützige GmbH, Gemeindepsychiatrisches Zentrum; Caritas-Verein Altenoythe e.V.; St. Leo-Stift, Essen, mit Sara Schwienbacher (wiss. MA) und Studierenden der HKS Ottersberg, gefördert von der EWE-Stiftung und von Aktion Mensch

seit 2015
interdisziplinäres Forschungsprojekt: „Aufbau eines Forschungsschwerpunktes: Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention“, mit Prof. Dr. Gabriele Schmidt, Prpf. Cony Theis, Prof. Dr. Ralf Rummel-Suhrke, Prof. Peer de Amit und Prof. Michale Dörner (Forschungsvorhaben in Antragstellung)
Kuratorische Tätigkeit

06./07.2003   
Konzeption und Realisation der Ausstellung (mit Maßstab e.V.) „Selbstbegegnung in Bildern – Zeichnungen und Malerein einer inhaftierten Frau“, Studiengalerie der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln, 24.06.-24.07.2003

05./ 06.2004   
Konzeption der Ausstellung „Krankheitserleben und Krankheitserfahrung im Spiegel der Kinderzeichnungen“, Studiengalerie der Heilpäd. Fakultät der Universität zu Köln, 18.05.-22.06.2004

06.-08.2004   
Beteiligung an der Gemeinschaftsausstellung der Künstlerischen Therapeutengemeinschaft ARDICO, Atelier ARDICO Köln, 21.06.-19.08.2004

06./07.2005   
Konzeption und Realisation (mit Dr. Peter Foos) der Ausstellung „Ohne Titel – Wenn Bilder sprechen.“ Eine Ausstellung von Absolventen der Heilpäd. Fakultät, Fachrichtung Kunsttherapie, RehaNova Köln, 23.06.-21.07.2005

26.04.2006   
Jury-Mitglied des Wettbewerbes des Kinder-Kunst-Festes   “Grenzenlos“, Veranstalter: ÜMIT Deutsch-Türkisches Netzwerk für behinderte Kinder

05./06.1999   
Konzeption und Realisierung (mit Bettina Uhlig) der Ausstellung “Familienbilder - Zeichnungen aus dem Archiv für Kinderzeichnungen der Universität zu Köln”, Studiogalerie der Heipäd. Fakultät der Univ. zu Köln

11./2009 - 01./2010    
Konzeption eines Ausstellungsprojektes “Visualisierung von Resonanzprozesse” in Kooperation zwischen der FH Otersberg und der Klinik am Korso, Fachzenrum für gestörtes Essverhalten, Bad Oeynhausen (04.11.2009-15.01.2010)

02./03.2011   
Konzeption einer Ausstellung (mit Lena Wulfers): “Lass mich fliegen!” Dokumentation eines künstlersichen Projekts mit drei BewohnerInnen einer Wohngemeinschaft der Lebensgemeinschaft Bremen, FH Ottersberg (22.02.-04.03.2011)

06./07.2011   
Konzeption der Ausstellung “Zwischen Sonne und Gewitterwolken - Malerein chronisch herzkranker Kinder von 1975 bis heute” (mit Ria Kortum) (30.06.-10.07.2011)

05./06.2012   
Konzeption der Tagung: “Crea Spaces – Transformation – Kunst – Biografie”, Fachtagung des Fachverbandes für Biografieaarbeit e.V. in Kooperation mit der Fachhochschule Ottersberg    

08/2012   
Konzeption der Ausstellung “Kinderzeichnung – ein vielfältiges Kommunikationsmedium” (in Vorbereitung)
Mitgliedschaften

seit 1998
Mitglied der Arbeitgemeinschaft Systemische Kinder- und Jugendpsychiatrie e.V.

seit 2000
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie (DFKGT)

seit 2003
Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie (IGKGT/ IAACT)

seit 2004
Mitglied der Kommission Curriculare Entwicklung des geplanten MA-Studiums für außerschulische Studiengänge, Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln

2005-2008
Leitung des Arbeitskreises (AWK) „Forschung und Wirksamkeit der Kunsttherapie“ (AWK) des DFKGT

seit 2007
Mitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) und Leitung - mit Prof. Dr. Ulrich Elbing -dessen graduierter Arbeitsgruppe „Künstlerische Therapien“

seit 2009
Wiss. Mitglied und Leitung des Aufbaus - mit Prof. Dr. Ulich Elbing und Prof. Dr. Harald Gruber - eines hochschulübergreifenden „Forschungsverbundes Kunsttherapie“ mit einem integrierten Promotionskolloquium

seit 2010   
Mitglied des Expertennetzwerkes Kunsttherapie des DFKGT

seit 2011   
Mitglied des Netzwerkes Pflege- und Versorgungsforschung, Forschungsnetzwerke des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

seit 2011   
Mitglied des Fachverbanes Biografiearbeit e.V. (FaBIA e.V.)
Publikationen

Schulze, C. (2000): Ein Blick in den Spiegel und wieder zurück. In: Zschr. Kunst + Unterricht, Heft 245/ 2000

Schulze, C. (2000): Bericht über die Tagung: Kunsttherapie in der Praxis - Kunsttherapeuten stellen sich und ihre Tätigkeit vor, In: Zschr. für Tanz-, Musik- und Kunsttherapie, Heft 4/2000

Schulze, C. (2001): Bericht von einer Kunsttherapietagung an der Heilpädagogischen Fakultät der Univ. zu Köln. In: Zschr. für Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, Heft 1/2001, 56-57

Schulze, C. (2001): Tagungsreader: Künstlerische Therapien (Musik-, Bewegungs- und Kunsttherapie): Interdisziplinäre und praxisbezogene Sichtweisen (22./23.6.2001), Univ.-Druck Köln

Schulze, C. (2001): Richter, H.-G.: Sexueller Missbrauch im Spiegel von Zeichnungen. Interpretationsansätze – Interpretationsversuche, Frankfurt am Main 1999. In: Zschr. für Heilpädagogik, 1/2001 (Rezension)

Schulze, C. (2001): Schuster, M.: Kunstpsychologie. Kreativität - Bildkommunikation - Schönheit, Hohengehren 2000. In: Zschr. für Heilpädagogik, 5/2001 (Rezension)

Schulze, C. (2003): Möglichkeiten und Problemstellen von Evaluationsstudien in der Kunsttherapie. In: LVR (Hg.): Kreativtherapien: Wissenschaftliche Akzente und Tendenzen. Bergisch-Gladbach: Rhein/Eifel/Mosel Verlag, 72-79

Schulze, C. (2003): Kläger, M.: Die Kunst des Christoph Eder in der Stiftung de la Tour. Jane Frances Cameron, 1949-2000, Baltmannsweiler 2002, In: Zschr. für Heilpädagogik  2003 (Rezension)

Schulze, C. (2003): Forschung und Wirksamkeit in der Kunsttherapie. In: Mitgliederrundbrief des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie/ DFKGT, 05/2003, 5-7

Schulze, C. (2003): Fantasiegeschichten im Fluss – Bildnerisches Gestalten und Reflexion aus narrativer Sicht. In: Zschr. Kunst+ Unterricht, Heft 278/2003, 34-35

Schulze, C. (2003): Ästhetische Erziehung und Kunsttherapie in der heilpädagogischen Arbeit: (1) Steiner, H.: Gemeinsam gestalten, Arbeitsbuch zur integrativen Kreativitätsförderung. Dortmund 2000 (4. erw. Aufl.); (2) Marbacher-Widmer, P.: Bewegung und Malen. Zusammenhänge – Psychomotorik – Urformen – Körper- und Raumerfahrungen. Dortmund 1997(2. Aufl.); (3) Lobisch, B. Malen ist Hoffnung. Gestütztes Malen und Zeichnen in der Kunsttherapie mit behinderten Jugendlichen und Autisten. Würzburg 1999, In: Zschr. für Heilpädagogik  2003 (Sammelrezension)

Schulze, C. (2004): Selbstbegegnung in Bildern. In: Kölner Universitäts-Journal, Heft 1/4 2004, 128-129

Schulze, C. (2005): Reader zum Studientag: Kunsttherapie und Bewegungstherapie in der Neuro-Rehabilitation (23.06.2005), Univ.-Druck Köln

Schulze, C. (2005): Konstruktion – Kommunikation – Therapie: Studien zur systemtheoretischen Grundlegung der Kunsttherapie, Köln 2005, http://kups.ub.uni-koeln.de/volltexte/2005/1568/pdf/DissSchulzeCon05.pdf

Schulze, C. (2006): Bild – Gedächtnis – Spuren. Biografieforschung und Kunsttherapie. In: Zschr. Kunst & Therapie, Heft 1/2006, 21-30

Schulze, C. (2006): Bericht über den Studientag der Arbeitsgemeinschaft Diagnosis Related Groups (DRG) der Fachverbände für Künstlerische Therapie (FKT). Kölner Universitäts-Journal

Schulze, C. (2006): Körper-Bild-Erfahrung: Zur Entwicklung und Bedeutung bildnerisch-künstlerischer Ausdrucksformen   im Kindes- und Jugendalter. In: Tagungsband des Kongresses „Bewegung in Bildung und Gesundheit“, 84-92

Schulze, C. (2006): Bericht des Arbeitskreises „Forschung und Wirksamkeit der Kunsttherapie“ (AWK). In:   Mitgliederrundbrief des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie (DFKGT), 2/2006

Schulze, C./ Brög, H./Foos  (Hrsg.) (2006): Korallenstock. Kunstpädagogik und Kunsttherapie im Dialog: Festschrift für Barbara Wichelhaus. München: kopaed Verlag

Schulze, C. (2006): Metaphorik der Erinnerung: Aspekte biografischer Arbeit in der Kunsttherapie. In. Dies./ Brög, H./Foos (Hrsg.), 61-73

Schulze C. (2007): Künstlerische Therapien und Demenz im Kontext aktueller Evaluationsergebnisse aus Medizin und Forschungen im Gesundheitssystem mit Bezug auf Kunsttherapie und Depression. In: Ganß, M. (Hrsg.): 4. Symposium in der Alten-arbeit. Depression im Alter – die kunsttherapeutischen Möglichkeiten. Manuskriptsammlung, 47-54

Schulze, C. (2007): Biografiearbeit und Biografieforschung in der Kunsttherapie. In: Hampe, R./ Stadler, P. (Hg.): „Grenzüberscheitungen“: Bewusstseinswandel und Gesundheitshandeln (Tagungsband des IGKGT/IAACT). Berlin: Frank & Timme, S. 303-316

Schulze, C. (2007): Bericht zur Gründung der Arbeitsgruppe Künstlerische Therapien in dem Deutschen Kolloquium für Psychosomatische Medizin (DKPM). In: Mitgliederrundbrief des DFKGT

Schulze, C. (2008): Bezugspunkte und Perspektiven der Kunsttherapie. In: Jubiläumsschrift 40 Jahre Fachhochschule Ottersberg, Bremerhaven, 60-63

Schulze, C. (2008): „Biografische Narrative in Bildern“ – Kunsttherapeutische Potenziale. In: Schöppinger Forum der Kunstvermittlung Bd. 5. Schöppingen: Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, 129-136

Schulze, C. (2008): Wechselseitige Herausforderung narrativ-therapeutischer und kunsttherapeutischer Verfahren aus systemischer Sicht. In: Ganß, M./ Sinapius, P./ de Smit, P. (Hrsg.) (2008): Ich sehe Dich gern Sprechen. Sprache im Bezugsfeld von Praxis und Dokumentation künstlerischer Therapien. Reihe: Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie/ Band 2. Frankfurt am Main: Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaft, 145-156

Elbing, U./ Schulze, C./ Zillmann, H./ Ostermann, Th. (2008): Arthedata – Aufbau und technische Realisierung einer wissenschaftlichen Datenbank für Kunsttherapie. In: Zschr. für  Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, 19 (3), 121-125

Schulze, C. (2008): Zur Eigendynamik künstlerischer Prozesse: Überlegungen zur narrativ orientierten Arbeit in der Kunsttherapie. In: Konvergenzen – Divergenzen – Transformation. Freiburg, 119-135

Schulze, C. (2008): Biografiearbeit und Biografieforschung in der Kunsttherapie. In: Hampe, R./ Stadler, P. (Hg.): „Grenzüberscheitungen“: Bewusstseinswandel und Gesundheitshandeln (Tagungsband des IGKGT/IAACT). Berlin: Frank & Timme, 303-316

Elbing, U./ Schulze, C./ Zillmann, H./ Raak, C. K./ Ostermann, Th. (2009): Arthedata – An online database of scientific references on art therapy. In: European Journal of Integrative Medicine

Schulze, C./Sinapius, P. (2010): Entwicklung integrativer Behandlungskonzepte von Kunsttherapie und Psychosomatischer Medizin. Evaluation der therapeutischen Interaktions- und Beziehungsgestaltung in der stationären Psychosomatik (Unveröff. Abschlussforschungsbericht)

Schulze, C. (2010): Interaktions- und Beziehungsgestaltung in der Kunsttherapie – Ergebnisse einer Studie zum spezifischen Potenzial der Kunsttherapie in integrativen Behandlungsprogrammen in der Psychosomatik. Künstlerische Therapien in der Psychosomatik. In: Psychologische Medizin 21, 19-20

Schulze, C./ Elbing, U. (2011): Arthdata.de – eine wissenschaftliche Fachdatenbank für Kunsttherapie. In: Petersen, P./ Gruber H./ Tüpker, R. (Hrsg):  Forschungsmethoden Künstlersicher Therapien. Wiesbaden: Reichert, 167-178

Schulze, C./ Elbing, U./ Neugebauer, L. (2011): Im Dialog mit der Psychosomatik: Fünf Jahre Arbeitsgruppe „Künstlerische Therapien“ des DKPM (Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin). In: Musiktherapeutische Umschau, Themenheft: Künstlerische Therapien, 32 (3),  257-267

Schulze, C. (2011): Interdisziplinäre Ansätze in der Biografie- und Erinnerungs-forschung: Methodische Herausforderungen für die Kunsttherapie. In: Hampe, R./ Stadler, P. B. (Hrsg.): Multimodalität in den Künstlerischen Therapien. Berlin: Frank & Timme, 271-280

Schulze, C. (2011): Familienansichten: Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen und deren Familien. In: Gruber, H./ Wichelhaus, B. (Hrsg.): Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Bezüge aus klinischen und sozialen Anwendungsfeldern. Berlin: EB-Verlag, 191-206

Schulze, C. (2012): Narrative in Sprache und Bild. Einzelne Aspekte zur Entwicklung narrativ-orientierter Kunsttherapie. In: Zeichen setzen im Bild. Zur Präsenz des Bildes im kunsttherapeutischen Prozess. Dresden: Sandstein Verlag, S. 157-163      

Schulze, C. (2012): Die Zeichen der Bilder: ein Interview. In: Kultur und Management im Dialog, Das Monatsmagazin von Kulturmanagement Network (KM), Nr. 70, 8/2012, S. 15-20, http://www.kulturmanagement.net

Schulze, C. (2013): Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapien – die forschungsbasierte Perspektive. In: Rössler, W./ Matter, B. (Hrsg.): Kunst- und Ausdruckstherapien. Stuttgart: Kohlhammer, 125-134

Schulze, C./ Gruber, H./ Elbing, U. (2013): Der Forschungsverbund Kunsttherapie präsentierte seine ersten Ergebnisse zur  Arbeitstagung „JETZT: Forschung in der Kunsttherapie”. In: Mitgliederrundbrief DFKGT, 40-41

Schulze, C. (2013): Kunsttherapeutische Techniken: In: Senf, W. et al. (Hrsg.): Praxeologie integrativer Psychotherapie. Stuttgart: Thieme Verlag, 231-235

Schulze, C. (2014): Erinnerung: Herausforderungen einer biografie-zentrierten Kunsttherapie. In: Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik (IZPP) (in Press)

Schulze, C. (2014): Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie, eine Skizze. In: FORUM Kunsttherapie (Schweiz), Heft 1/ 2014, 6-9

Schulze, C. (2014): Kunsttherapeutische Methoden. In: Hanswille, R. (Hrsg): Handbuch Systemischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. V & R, 491-501

Schulze, C. (2014): Forschungsverbund Kunsttherapie: Arbeitsprogramm und erste Ergebnisse. In: Zschr. für Musik, Tanz- und Kunsttherapie, Sonderheft Forschung hrsg. Gruber, H./ Schulze, C./ Elbing, U. (in Press)

Schulze, C./ Klees, S./ Kasper, J.: Kunsttherapie im Gruppensetting: IiGART - Entwicklung eines standardisierten Instruments zur Dokumentation und Forschung. In: Zeitschrift für Musik-, Tanz- und Kunsttherapie (in Vorbereitung)

Kasper, J./ Klees, S./ Schulze, C.: Impact of training art therapists‘ reflecting their work using the Interaction in Art Therapy Model – a randomized controlled trial (in Vorbereitung)

Kasper, J./ Schulze, C./ Klees, S.: Development and Evaluation of the IiGART Model and Corresponding Manual for Art Therapists to Structure interactions in Art Therapy According to the Interpersonal Theory (in Vorbereitung)

Schulze, C. (2015): Zur Kombination wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung: innovative Forschungsperspektiven in der Kunsttherapie. In: von Spreti (Hrsg). Kunsttherapie. Schattauer Verlag (in Press)

Schulze, C. (2015): Bild-Narrative: Konzeptionelle Grundlagen und Methoden systemisch-orientierter Kunsttherapie in Gruppen (Monografie in Vorbereitung)

Schulze, C. (Hrsg.) (2016): Forschungsräume. Ansätze, Projekte und Perspektiven der Künstlerischen Therapien. Tagung anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Instituts für Kunsttherapie und Forschung (in Vorbereitung)


  • Mappenkurs 2015

Mappenkurs

25.07. - 29.07.2016 , Mo. – Do. von 10.00-17.00 Uhr
Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

International Arts Therapies Students Conference

11.-14.08.2016
"4ArTs - It's time..!"

Heilpraktiker für Psychotherapie

29.08. - 09.09.2016
Der Kurs wendet sich an Studierende der Studiengäng eKunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik (kunsttherapeutischer Studienabschnitt) sowie Studierende des Master-Studiengangs Kunst und Theater im Sozialen der HKS Ottersberg genauso wie an Absolvent_innen eines Kunsttherapiestudiums...

  • Aufbau Ost
  • Zu\Flucht - Einladungskarte

AUFBAU OST

Die Theaterwerkstatt ist durch Anfrage einer Körpertherapeutin des Klinikums entstanden und war von Anfang an langfristig angelegt. Sie soll die Möglichkeit bieten, Studierende der HKS Ottersberg in spielerischen Austausch mit Patienten der Klinik zu bringen, um sie auf ihr eigenes berufspraktisches Projekt vorzubereiten.

Fit-mess

Was bedeutet fit sein? Wie finde ich mich zurecht im Überfluss der Fitnessangebote? Wer bestimmt was fit sein bedeutet? Worin will ich fit sein? Und auf welcher Ebene? Gibt es psychische fitness? Kann man fitness messen? Entsteht dabei ein Messwahn? Kann ich im daten fit werden? Für wen will ich fit werden? Gibt es ein Trainingsprogramm für Künstler?

Zu∖Flucht

Mittels des biographischen Theaters konnte ein neuer Einstieg in das Thema geschaffen werden. Indem sich die Teilnehmenden ihre eigene Biographie und die derzeitige Lebenssituation auf das Thema Flucht beleuchteten, konnte ein tieferes Verständnis und eine tiefere Auseinandersetzung geschaffen werden. Die eigenen entwickelten Szenen wurden somit authentisch und schufen einen intensiven Theaterabend.

Berufsfelder

Wo arbeiten unsere Absolvent_innen?

Theaterpädagog_inen und Kunsttherapeut_innen arbeiten in Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Alten- und Behindertenhilfe, der psychiatrischen Nachsorge und der Rehabilitation, der Heilpädagogik und der Suchtkrankenhilfe, im Strafvollzug und in Wirtschaftsunternehmen. Aber auch im Theater, in sozio-kulturellen Stadtteilprojekten, Schulen und Bildungsstätten. Vielfach wird das Arbeitsleben von Projekten im In- und Ausland geprägt sein. Oder Sie entscheiden sich für die eigene Praxis oder wirken als Freie Bildende Künstler_innen.
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