Forschungsverbund Künstlerische Therapien

FVKT

Leitung

Prof. Dr. Ulrich Elbing (Hochschule für Wissenschaft und Umwelt, Nürtingen)
Prof. Dr. Harald Gruber (Alanus Hochschule, Alfter)
Prof. Dr. Jörg Oster (Universität Ulm / Hochschule für Wissenschaft und Umwelt, Nürtingen)
Prof. Dr. Thomas Ostermann (Universität Witten/ Herdecke)   
Prof. Dr. Constanze Schulze (Hochschule für Künste im Sozialen)


Entwicklung

Die Hochschule für Künste im Sozialen Ottersberg, die Alanus Hochschule (Fachbereich Künstlerische Therapien), und die zu jener Zeit Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen haben sich seit 2009 in einem Forschungsverbund Kunsttherapie (FVKT) zusammengeschlossen. In der Gründungsphase (2009-2013) wurde der hochschulübergreifende Forschungsverbund durch die Software AG-Stiftung gefördert. Seiher konnten weitere kooperierender Partner gewonnen werden; dazu gehören andere Hochschule und Universitäten, sowie die Mitgliedschaft einzelne Wissenschaftler_innen, die aktiv auch forschen.

Der Forschungsverbundes Kunsttherapie strebt die Intensivierung und bessere Verankerung des wissenschaftlichen Fachaustausches, sowie die systematische Fortentwicklung und Profilierung kunsttherapeutischer Forschung im Kontext der Künstlerischen Therapien an.

 

Ziele

Die folgenden vier Arbeitsschwerpunkte und Aufgabenfelder sind seither für den Forschungsverbund leitend:

  1. Systematisierung und Konkretisierung theoretischer und methodischer Grundlagen und Strategien der Forschung im Bereich der Kunsttherapie (u. a. Entwicklung von adäquaten Forschungsdesigns).
  2. Regelmäßiger wissenschaftlicher Austausch (fachspezifisch sowie interdisziplinär) über aktuelle Forschungsfragen, laufende Forschungsprojekte und neueste Studienergebnisse - auf nationaler und internationaler Ebene - im Rahmen von u.a. Arbeitstreffen, Forschungstagungen, Fachsymposien.
  3. Etablierung eines in den Verbund integrierten Promotionskolloquiums als Qualifizierungsverbund im Sinne der gezielten Förderung und Unterstützung des Wissenschaftlichen Nachwuchses. Dieses soll den Absolvent_innen die Möglichkeit geben, ihre Dissertationsvorhaben zu spezifischen Fragenstellungen vorzustellen, gemeinsam zu diskutieren und effektiv realisieren zu können.
  4. Hochschulübergreifende Kooperation in Bezug auf die Planung, Konzeption und Durchführung von komplexeren Forschungsvorhaben im Bereich der Kunsttherapie (Vernetzung der Hochschulen und der angeschlossenen Forschungsinstitute, sowie Forschungszentren andere Hochschulen und Universitäten).
Ansprechpartner/in
Prof. Dr. Constanze Schulze
T 04205 - 394927
E-Mail

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01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

2019 Sommersemester:
01. März 2019-31. August 2019
Vorlesungszeit: 04.03.2019-05.07.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 06.07.2019-15.09.2019
Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

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Termine nach Vereinbarung unter:
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Tanzsituation Masterclass Tanz im Sozialen Nov 2017; © HKS Ottersberg/Beatrice Berlin + Katharina Paquet

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Die aktuelle Produktion „Die Macht der Stäbe" ist eine tänzerische Auseinandersetzung nach den Motiven von Rainer Maria Rilkes Gedicht „Der Panther".

Karussell

01. - 22. Dezember 2018

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Zum 5. Bremer Freizeitkongress „Digitale Freizeit 4.0 „ am 23/24 November 2018, der Hochschule Bremen performten Studierende aus den Bachelor Studiengängen Theater im Sozialen, Kunst im Sozialen und dem Master Studiengang Kunst und Theater im Sozialen mit ihren dafür entwickelten Avatar - Kunstfiguren.

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Die Kulturbaustelle Blockland befindet sich in der Werkhalle des ehemaligen Gefängnis-Geländes JVA Blockland. Sie ist Teilprojekt der HKS Ottersberg, und wird im Rahmen des Projektes "Legato Bremen KuBiBe" ermöglicht und durch das Bundesförderprogramm "Demokratie leben!" unterstützt.

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