Kunsttherapeutische Selbsterfahrung

Ein freiwilliges Angebot für Studierende im Studiengang Kunst im Sozialen

Die Selbsterfahrung mit künstlerischen Medien im Umfang von mindestens 100 Kontaktstunden (1 Kontaktstunde à 45 Minuten), die von qualifizierten externen Kunsttherapeutinnen angeboten wird, soll studienbegleitend in einer kontinuierlichen Gruppe von 8-10 Studierenden stattfinden. Die Hochschule für Künste im Sozialen organisiert zwar diese Angebote, doch findet die Gruppen-Selbsterfahrung getrennt und unabhängig von der Hochschulausbildung statt, um einen für die Selbsterfahrung nötigen geschützten Raum zu gewährleisten.

Die Teilnahme an einer Einzel- oder Gruppenselbsterfahrung ist in diesem Rahmen grundsätzlich freiwillig. Sie wird aber ausdrücklich empfohlen, da eine Kunsttherapeutin oder ein Kunsttherapeut ausreichend eigene Erfahrungen mit sich selbst, mit Anderen und mit der Wirkung und Wirksamkeit der eigenen Methode haben muss. Wesentlich ist dabei auch die Beziehungserfahrung in der Rolle des Klienten zur/m kunsttherapeutisch Tätigen.

Die GruppenleiterInnen schließen mit den TeilnehmerInnen jeweils einen Vertrag, in dem Zahlungsbedingungen, Kündigungsmöglichkeiten und weitere Vereinbarungen geregelt sind.

Die Kosten belaufen sich insgesamt auf 680,00 € pro Teilnehmer/in.

Dieser extrem günstige Preis ist ein spezielles Angebot an unsere Studierenden und muss zusätzlich zu den Studiengebühren geleistet werden.

Zertifizierung
Die Teilnahme an der Selbsterfahrungsgruppe wird durch die Leiterinnen der Kunsttherapeutischen Selbsterfahrung zertifiziert. Durch das Prüfungsamt kann das Zertifikat zusätzlich mit einem Stempel der Hochschule versehen werden.

Schweigepflicht
Die LeiterInnen der Selbsterfahrungsgruppe unterliegen der Schweigepflicht. Sie dürfen insbesondere Lehrenden der Fachhochschule, grundsätzlich keine Informationen über einzelne Teilnehmer weitergeben.

Anerkennungsregelung
In besonderen Einzelfällen kann von der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg eine kontinuierliche Gruppen- oder Einzelselbsterfahrung bei einer TherapeutIn in einem anerkannten Therapieverfahren als äquivalent zur oben genannten Gruppenselbsterfahrung akzeptiert und zertifiziert werden. Da die Selbsterfahrung in einem kontinuierlichen Prozess stattfinden soll, können separate Module nicht als Ersatz für die Selbsterfahrung anerkannt werden. Insbesondere sind keine stationären psychotherapeutischen oder psychiatrischen Aufenthalte Ersatz für eine Selbsterfahrung im Zusammenhang mit dem Studium zur KunsttherapeutIn.

Über Anträge auf Anerkennung entscheidet der Prüfungsausschuss der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg. Im Zweifelsfall kann er dabei den fachlichen Rat der Kunsttherapie – Lehrenden einholen. Anträge auf Anerkennung werden formlos mit den notwendigen Nachweisen der Selbsterfahrung (Stundenkontingente, Leiter, Ausbildung, etc.) eingereicht. Der Prüfungsausschuss entscheidet anonym, unter Wahrung der Schweigepflicht, ob die externe Selbsterfahrung als äquivalent eingestuft, d.h. akzeptiert und zertifiziert werden kann.

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Vorlesungszeiten

2018/2019 Wintersemester:
01. September 2018-28. Februar 2019

Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

2019 Sommersemester:
01. März 2019-31. August 2019
Vorlesungszeit: 04.03.2019-05.07.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 06.07.2019-15.09.2019
Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

Nächster Termin: 26. April 2019
                        
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Studentische Studienberatung
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Tanzsituation Masterclass Tanz im Sozialen Nov 2017; © HKS Ottersberg/Beatrice Berlin + Katharina Paquet

Tanz-Masterclass in Bremen

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Die Macht der Stäbe

13. Dezember 2018

Die aktuelle Produktion „Die Macht der Stäbe" ist eine tänzerische Auseinandersetzung nach den Motiven von Rainer Maria Rilkes Gedicht „Der Panther".

Karussell

01. - 22. Dezember 2018

Avatar - the next level -

Zum 5. Bremer Freizeitkongress „Digitale Freizeit 4.0 „ am 23/24 November 2018, der Hochschule Bremen performten Studierende aus den Bachelor Studiengängen Theater im Sozialen, Kunst im Sozialen und dem Master Studiengang Kunst und Theater im Sozialen mit ihren dafür entwickelten Avatar - Kunstfiguren.

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Die Kulturbaustelle Blockland befindet sich in der Werkhalle des ehemaligen Gefängnis-Geländes JVA Blockland. Sie ist Teilprojekt der HKS Ottersberg, und wird im Rahmen des Projektes "Legato Bremen KuBiBe" ermöglicht und durch das Bundesförderprogramm "Demokratie leben!" unterstützt.

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„Amuse Gueule" war das Thema des interdisziplinären Projekts P1, in dem 60 Studierende aus dem ersten und zweiten Semester innerhalb von zwei Wochen künstlerische Arbeiten fertigten.

Institut für Kunsttherapei und Forschung Das Institut für Kunsttherapie und Forschung, Kunst und Theater im Sozialen ist ein Ort der Begegnung von Kunst, Theater, Therapie und wissenschaftlicher Forschung.
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