Das Pop-up Institut - ein ortsunabhängiges und projektbasiertes Institut - hat sich zum Ziel gesetzt, das mit psychischen Erkrankungen einhergehende Stigma zu reduzieren. Es nutzt künstlerische Medien und künstlerisch-therapeutische Methoden, um Erfahrungen Betroffener zu kommunizieren.
In Kooperation mit Künstler:innen, Künstlerischen Therapeut:innen und Betroffenen psychischer Erkrankungen, werden non-verbale und präreflektive Erfahrungen in verschiedenen künstlerischen Medien (Bewegung/Tanz, Bildende Kunst, Musik) gesammelt, systematisch aufbereitet und einem Publikum mithilfe innovativer Formate (z.B. Performance, Ausstellung) präsentiert. Die dabei entstehende (kin)ästhetische Erfahrung ermöglicht einen sinnlichen, präreflektiven Zugang zu Konzepten, die sich häufig einem rationalen Verständnis sowie einer verbalen Erklärung entziehen. In seinem ersten Projekt hat sich das Pop-up Institut mit Schizophrenie beschäftigt und gemeinsam mit 8 Künstler:innen ein Kunstfestival auf die Beine gestellt.
Lily Martin und Kerstin Schoch haben das Pop-up Institut 2021 gegründet. Als Kooperationsprojekt zwischen der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft und der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg wird es von der VolkswagenStiftung im Rahmen der Förderlinie Weltwissen: Strukturelle Stärkung ‚Kleiner Fächer' gefördert.
Mehr Infos unter: Pop-up Institut
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Bereits zum dritten Mal laden Studierende der HKS zum gemütlich-künstlerischen Wintermarkt ein.
04. Dezember um 18 Uhr
Die Arbeitsgruppe #digiarthe veranstaltet ihre vierte Vorlesung in der Reihe "Wie wollen wir werden? Die Zukunft der Künstlerischen Therapien zwischen Ethik und Innovation".
Im B2-Modul der Grundlehre treffen sich die Studierenden dienstags zum gemeinsamen Arbeiten in wechselnden Gruppen. Zwei Themenfelder werden parallel erforscht, begleitet von jeweils zwei Professor:innen.
Der britisch-italienische Social Artist Leo Kay kommt an die HKS, um im Rahmen der P2 Woche mit Studierenden rituelle Performances und Fermentierungsprozesse zu erforschen.
Der Heimat- und Geschichtsverein Worpswede und die Hochschule für Künste im Sozialen, HKS Ottersberg wollen gemeinsam mit einem breiten gesellschaftlichen und kulturellen Bündnis unter den Bürgerinnen und Bürgern des Ortes recherchieren: „Was ist Dein Worpswede?"
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