PROMOS

Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden

Das „Programm zur Steigerung der Mobilität von deutschen Studierenden“ (PROMOS) ist ein Instrument zur Förderung der Internationalisierung der Hochschulen und deren Studierenden im Kontext der Bologna-Reform. Die Mittel werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung über den Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD) zur Verfügung gestellt.


Im Vergleich zum ERASMUS-Programm, welches die Mobilität innerhalb Europas fördert, werden aus PROMOS-Mitteln auch außereuropäische Maßnahmen unterstützt.

Im Einzelnen können gefördert werden:

1. Studienstipendien
Gefördert werden können sowohl Kurzstipendien (etwa für Abschlussarbeiten) als auch Stipendien bis zu 6 Monaten, z.B. für Semesteraufenthalte von Studierenden.

2. Praktika (6 Wochen bis 6 Monate)
Praktika von Studierenden sind grundsätzlich weltweit förderbar.

Die Höhe der Stipendienraten ist abhängig vom Zielland

3. Sprachkurse (3 Wochen bis 6 Monate)
Ebenso können Sprachkurse von Studierenden an Hochschulen im Ausland gefördert werden. Eine einmalige Kursgebührenpauschale pro Person kann vergeben werden. Optional können Teilstipendienraten und/oder Reisekostenpauschalen bewilligt werden.

4. Fachkurse (bis zu 6 Wochen)
Die Teilnahme von Studierenden an Fachkursen, die von Hochschulen oder wissenschaftlichen Organisationen im Ausland angeboten werden, kann weltweit gefördert werden. Fachkurse sind z.B. Sommerkurse an ausländischen Hochschulen. Außerdem kann eine einmalige Kursgebührenpauschale vergeben werden. Optional können Teilstipendienraten und/oder Reisekostenpauschalen bewilligt werden.

5. Studienreisen, inklusive Wettbewerbsreisen (bis zu 12 Tagen)
.. können weltweit gefördert werden Die Förderung besteht ausschließlich aus einer Pauschale pro Teilnehmer/in und Tag.

6. Studiengebühren
In Verbindung mit einer Förderung durch eine Teilstipendienrate und/oder einer Reisekostenpauschale können Studiengebühren bezuschusst werden.’

Wer kann gefördert werden?

Bewerben können sich regulär eingeschriebene Studierende und Doktoranden
deutscher Hochschulen, wenn sie:

- die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen oder

- Deutschen gemäß § 8 Absatz 1 Ziffer 2 ff., Absatz 2, 2a und 3 BAföG
gleichgestellt sind (in diesem Zusammenhang gilt der Wortlaut des
Gesetzes, zu finden unter: www.das-neue-bafoeg.de) oder

- als nichtdeutsche Studierende und Hochschulabsolvent_innen, in einem
Studiengang an einer deutschen Hochschule mit dem Ziel eingeschrieben
sind, den Abschluss an der deutschen Hochschule zu erreichen
oder an einer deutschen Hochschule zu promovieren.

Für nicht deutsche Staatsangehörige sind Aufenthalte im Heimatland ausgeschlossen.

Als Heimatland gilt das Land, in welchem der sich Studierende/
Doktorand_innen seit mindestens fünf Jahren überwiegend aufhält.

Hinweis: Bei Studienaufenthalten und Praktika dürfen keine Doktorand_innen
gefördert werden.

Darüber hinaus soll eine Förderung nur dann erfolgen, wenn der Lebensmittelpunkt der Studierenden in Deutschland liegt und die begründete Erwartung besteht, dass die Studierenden nach ihrem vorübergehenden Auslandsaufenthalt nach Deutschland zurückkehren.

Gruppenversicherung
Der DAAD bietet eine kombinierte Kranken-, Unfall- und Privathaftpflichtversicherung an. Informationen erhalten Sie über das International Office bzw. über den DAAD.

Auswahlverfahren

Gemäß den Vorgaben des DAAD sind folgende Kriterien ausschlaggebend für die Bewilligung von Mitteln aus dem PROMOS-Programm (ausgenommen sind Studienreisen):

  • Die Qualifikation/die Studienleistung der Antrag stellenden Person
  • Die Sinnhaftigkeit des geplanten Aufenthalts in Bezug auf das bisherige Studium
  • Bestehende Sprachkenntnisse, die im Kontext zum geplanten Aufenthalt relevant sind


Einzureichende Bewerbungsunterlagen:

  • Bewerbungsantrag
  • Motivationsschreiben
  • Nachweis über die Sprachkenntnisse (sofern relevant)
  • Bei Studienreisen: Projektbeschreibung, Darstellung der inhaltlichen Vorbereitung der Teilnehmenden, Teilnahmeliste, Finanzierungsplan, Vermittlung von fachbezogenen Kenntnissen, Begegnungsmöglichkeit von deutschen Studierenden mit ausländischen Studierenden und (ggf.) Wissenschaftler/inne/n, Berücksichtigung von landeskundlichen Aspekten, (keine Reise mit überwiegend touristischem Programm).
  • Bei Studienaufenthalten: Einladungsschreiben der ausländischen Hochschule (sofern schon vorhanden)
  • Bei Praktika-Aufenthalten: eine Bestätigung des Praktikums- oder Arbeitgebers bzw. der von beiden unterschriebene Praktikumsvertrag (die Art der Tätigkeit, die Praktikumsdauer und – ggf. – das Praktikumsentgelt müssen ersichtlich sein) oder – sofern keine Praktikumsstelle vorhanden ist – eine Befürwortung der mentorierenden Lehrkraft.


Bewerbungsfrist:   
jeweils zum 28.02. für das laufende Kalenderjahr

Bewerbungen und Anfragen richten Sie bitte an:
Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg
International Office
z. Hd. Ingrid Engelhardt
Am Wiestebruch 68
28870 Ottersberg


Ottersberg, 04.12.2018/En

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Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
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Vorlesungszeit: 04.03.2019-05.07.2019
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Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
Tag der offenen Tür

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Studentische Studienberatung
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dienstags 14.00 - 15.30 Uhr

Beratung für ausländische Studierende
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mittwochs 14.00 - 15.30 Uhr

Allgemeine Studienberatung/Bewerbungsverfahren
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Termine nach Vereinbarung unter:
ariane.weidemann@hks-ottersberg.de
Tel. 04205.3949-33
Ort: Verwaltung, 1. OG Campus Am Wiestebruch

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Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

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Zum 5. Bremer Freizeitkongress „Digitale Freizeit 4.0 „ am 23/24 November 2018, der Hochschule Bremen performten Studierende aus den Bachelor Studiengängen Theater im Sozialen, Kunst im Sozialen und dem Master Studiengang Kunst und Theater im Sozialen mit ihren dafür entwickelten Avatar - Kunstfiguren.

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Die Kulturbaustelle Blockland befindet sich in der Werkhalle des ehemaligen Gefängnis-Geländes JVA Blockland. Sie ist Teilprojekt der HKS Ottersberg, und wird im Rahmen des Projektes "Legato Bremen KuBiBe" ermöglicht und durch das Bundesförderprogramm "Demokratie leben!" unterstützt.

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„Amuse Gueule" war das Thema des interdisziplinären Projekts P1, in dem 60 Studierende aus dem ersten und zweiten Semester innerhalb von zwei Wochen künstlerische Arbeiten fertigten.

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