© Johanna Müller

Forum Positionen

Vorträge zu Künsten, Wissenschaft, Pädagogik, Psychologie und Intersektionalität

Das Forum Positionen ist ein studiengangsübergreifendes Veranstaltungsformat, das den Dialog zwischen Studierenden, Dozierenden und eingeladenen Gäst*innen zu übergreifenden Fragestellungen der Hochschule fördern will. Der Auseinandersetzung mit aktuellen Entwicklungen, künstlerischen Positionen und kritischen Stellungnahmen wird im Forum Positionen Raum geben soll.

Im 14-tägigen Rhythmus lassen uns ausgewählte externe Referent*innen an ihrer Expertise in verschiedenen Themenbereichen der Künste, Wissenschaft, Pädagogik, Therapie und Intersektionalität teilhaben. Im anschließenden Diskussionsformat können die Themen weitergeführt und in Bezug zur HKS gesetzt werden. Ein abschließender Raum für Utopien gibt einen Ausblick darauf, wie unsere Gesellschaft in Zukunft aussehen könnte.

Themen und Referent*innen im Sommersemester 2021

© HKS Ottersberg

Im Gespräch mit Stephanie Cuff-Schoettle

Im Interview mit Stephanie Cuff-Schoettle wird es um die Auswirkungen von Rassismus auf die psychische Gesundheit gehen. Einblicke in ihre Arbeitserfahrungen sollen Möglichkeiten aufzeigen, wie rassismussensible Therapie aussehen kann. Trauma und Safer Spaces, Politisierung und Empowerment sind weitere Überschriften, die im Interview und im anschließenden offenen Gesprächsraum nicht fehlen werden.

Stephanie Cuff-Schoettle hat Psychologie auf Diplom an der Humboldt Universität zu Berlin studiert. Nach ihrem Studium absolvierte sie eine Ausbildung als Systemische Familien-Sozial-Therapeutin, später als Integrative Paartherapeutin und Elterntrainerin und arbeitete viele Jahre im Kinder- und Jugendhilfebereich. Von 2016 bis 2019 arbeitete sie bei OPRA (Projekt von Reach Out), der einzigen psychologischen Beratungsstelle Deutschlands für Menschen, die von rechter, rassistischer und antisemitischer Gewalt betroffen sind. Aktuell bietet sie in einer kinder- und jugendpsychiatrischen Praxis rassismuskritische und -sensible Einzel-, Familien- und Paarberatungen an und arbeitet als Stressmanagementtrainerin präventiv. Zudem bietet sie Fortbildungen zu verschiedenen assoziierten Bereichen an (z.B. zu den Themen Racial Profiling; rassismuskritische Beratungspraxis; Folgen rassistischer Gewalt z.B gegenüber Kindern und Jugendlichen). Im Jahr 2018 starteten sie und ihre Schwester im Geiste, Alina Hodzode, ihre Onlineplattform MyUrbanology.de auf welcher sie Schwarze Perspektiven, Expert*innen und Ressourcen online sichtbar und verschiedene Workshopformate buchbar machen.

http://stephaniecuff.com/

© privat/Grafik: HKS Ottersberg

Intersectionality matters! Ergebnisse der Onlineerhebung 2020 zu Diversität und Gleichstellung an der HKS

Als Hochschule arbeiten wir aktiv daran, ein diskriminierungs- und gewaltfreies Arbeits- und Studienumfeld zu schaffen. Im Zuge dessen wurde 2020 durch die Gleichstellungsbeauftragte in Zusammenarbeit mit der studentischen Gleichstellungs-AG eine Erhebung an der HKS Ottersberg durchgeführt. Der entwickelte Fragebogen erfasst den Stand von Gleichstellung im Hochschulkontext aus Perspektive aller Hochschulakteur*innen (Studierende, Akademische Mitarbeitende, Mitarbeitende in Verwaltung und Technik). Der zugrundeliegende Begriff ist intersektional und bezieht sich auf alle marginalisierten Gruppen, die aufgrund verschiedener tatsächlicher oder wahrgenommener Merkmale Diskriminierung erfahren (Ableismus, Altersdiskriminierung, Homofeindlichkeit, Klassismus, Rassismus, Sexismus, Transfeindlichkeit etc.). Dies beinhaltet körperliche sowie psychische Gewalt, darunter Formen der Diskriminierung, Diskriminierungserfahrungen, Diversität in der Lehre und gerechte Sprache.
Fragebogen, Studienstruktur der Onlineerhebung sowie Statistiksyntax sind als Open Methodology frei verfügbar. Die Ergebnisse der Erhebung werden hochschulöffentlich vorgestellt. Aufbauend auf diesen können konkrete Maßnahmen zur Förderung von Diversität und Gleichstellung diskutiert und angegangen werden.

Kerstin Schoch ist Diplom-Kunsttherapeutin (FH) und Psychologin (B.Sc.). Studium an der Hochschule für Kunsttherapie Nürtingen und der Universität Mannheim. Seit 2016 Promovendin an der Universität Witten/Herdecke sowie Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HKS Ottersberg. Seit 2019 Gleichstellungsbeauftragte an der HKS Ottersberg. 2020 Gründung des Pop-up Instituts für Wissenschaftskommunikation zur Reduktion von Stigma mit Künstlerischen Therapien, Berlin. Mentorin im Fellow-Programms Freies Wissen von Wikimedia Deutschland. Kerstin Schoch Micro-/bloggt unter https://www.kunsthochzwei.com/ zu Kunsttherapie, Psychologie, Gleichstellung und Open Science.

@kunsthochzwei

© privat

Art rebirth

when the syrian revolution started Diala Brisly didn't think of art as a medium of free speech, especially that it was already forbidden under the dictatorship in Syria, not even having any kind of journalism, but the big urge of delivering the news was the push for her to start to do political art, and it was the rebirth of new style that she didn't expect, with the motivation to spread and tell the world about the truth of their struggle, not pleasing any audience with art itself, which lead her to discover the power of the message where it can take art to another level. Brisly would like to talk about her journey of change, the need of telling the truth.

Dialy Brisly: "I hope that myvisual work might standas a testamentsomedaytothehistoricevents that have unfolded around me and the social issues that have driven the heart of my work. Art is a means to empower people,andseveral themes have consistently run through all my projects; social justice, freedom for the Syrian people, and adesire in particular to give a voice tochildren, the most voiceless and most vulnerable among those who have been targeted in Syria's current turmoil. Born in Kuwaitto Syrian parentsin 1980, I grew up inDamascus andwas based there untilthe uprisings sent me and legions of other artists fleeing to Beirut. My artistic and activist work has been based there ever since. I began asa cartoonist at the Syrian-basedSpacetoonchannelin 2001, where I received my first training,and soon began as a layout artist for the fledgling cartoon series.Since then, mycareer has spanned a variety of mediums and capacities, including layout design,animation, concept art,painting, comic books, and characterdesign. Artistic participation in campaigns and political events has been a driving force for me. Theartworkas a participationIdid on the Adra Women's Prison hunger strike campaign helped securethe release of 23 women prisoners.Now I more focus on spot lighting on the education situation of Syrian kids, and refugees in general, in 2014 I started my own initiative making murals in the refugee camps and alternative education centers to encourage kids going back to school after skipping for few years because of the war."

The session will be held in english

Schräge Narrative und Othering in Kunst und Hochschule: ‚Happyland', ‚Happy-Diversity' ‚Happy HKS'?

Wir müssen reden! Wie derzeit an vielen Kultur- und Bildungsinstitutionen wird auch an der HKS Ottersberg der Versuch unternommen, strukturelle Diskriminierung und Rassismus kritisch in den Blick zu nehmen. Endlich! Es geht um sogenannte ‚Diversität', gerechte(re) Sprache und gerechtere Verteilung von Privilegien. Awesome! Wo ist also das Problem? Danach fragte Marie Gerwing in ihrer Bachelorarbeit, welche an diesem Abend vorgestellt und diskutiert wird. Diversitäts- und Gleichstellungspolitiken sollen Ungleichheitsverhältnisse aktiv fokussieren und somit mehr Chancengleichheit schaffen. Doch was, wenn sie nur an der Oberfläche kratzen oder Ungerechtigkeit sogar verstärken? Diese Gefahr besteht, wenn Rassismus und weitere Diskriminierungsverhältnisse innerhalb der eigenen Strukturen nicht ausreichend in den Blick genommen oder gar nicht erkannt werden. Dabei sind die Verstrickungen vielseitig und komplex. Ob alltägliches Othering, schräge Narrative, koloniale Kontinuitäten, epistemische Gewalt oder diskriminierende Sprache – sie kommen selten allein und sind immer miteinander verwoben. Anhand der Erhebung der Gleichstellungsbeauftragten an der HKS sowie weiteren Studien und praxisnahen Betrachtungen lässt sich erkennen: Das Problem ist strukturell und es gibt noch viel zu tun. Um ein gerechteres, sensibleres und weniger rassistisches Miteinander zu erreichen, braucht es Umlernen, Neulernen, Verlernen und die Bereitschaft zur radikalen Verunsicherung. Es sollen an diesem Abend auch konkrete Handlungsebenen diskutiert werden.

Marie Gerwing ist mittendrin im Umlernen, Neulernen und Verlernen und hofft, dass das Lernen niemals aufhört. Marie studierte Theater im Sozialen/Theaterpädagogik an der HKS Ottersberg. In ihrer Abschlussarbeit mit dem Titel „Gerechte Sprache, schräge Narrative und Othering-Prozesse: Hochschule und Künste im sozialen ‚Happyland'", befragte sie auch die Verstrickungen der eigenen Hochschule in rassistische und diskriminierende Strukturen.

© HKS Ottersberg

Sharing is Caring: The Politics of Care for Active Citizenship

The talk focuses on "crisis" as an opportunity for radical transformation and hope for change rather than a problem, a disaster and/or a threat. The tendency to view refugees/migrants as economic rather than socio-political actors presents an obstacle to investigating the numerous ways in which diverse groups of migrants exercise political agency, often moving beyond more explicit forms of mobilisation and protest. Moving away from the representation of the migrant/refugee as Giorgio Agamben's Homo Sacer – a living being with fewer rights than the citizens of nation-states – it theorises on the active engagement of refugees as agents for change in the host-society. It proposes to explore how migrants exercise their agency to construct new forms of active citizenship through a politics of care in this moment of political and economic instability and in the midst of the pandemic. This 'politics of care' allows migrants/refugees to develop a political consciousness in which caring is invoked as a symbol of power to build new kinds of citizenship and solidarity (Hill Collins 2000a; Bassel and Emejulu 2017). Looking at 'food' as a paradigm of common good and a caring praxis, this talk looks at a number of food-related projects and initiatives run by refugees and/or in collaboration with refugees in Athens. 'Care' is a political act within the so-called 'solidarity movement' that empowers migrants/refugees to claim their social and active citizenship.

Penny Travlou (PhD in cultural geography) is lecturer in cultural geography & theory in the Edinburgh School of Architecture & Landscape Architecture at the University of Edinburgh. She holds a PhD from the Department of Geography at Durham University. Her research focuses on social justice, the commons, collaborative practices, feminist technolog(ies), queer/feminist landscapes and ethnography. She has been involved in international research projects funded by the EU and UK Research Councils. Since 2011, she has been doing ethnographic research on collaborative practices in emerging networks (e.g. digital art practitioners, collaborative economy initiatives, translocal migrants); her most recent research is on cultural commons in Colombia. Alongside her academic work, Penny is an activist on social and spatial justice and the commons, a member of AARG! group (Action Against Regeneration and Gentrification) in Athens. She has been actively involved in a number of grassroots and self-organised initiatives on housing and refugees' rights in Greece. She is Co-Director of the Feminist Autonomous Centre for Research in Athens, a non-profit independent research organisation that focuses on feminist and queer studies, participatory education and activism.

This session will be held in english

@liluhax
@fac_research

 

© HKS Ottersberg

Firelei Báez: Künstlerische Geschichtspraxis als Gegen-Gedächtnis

In der Geschichtswissenschaft ist es längst ein Gemeinplatz, dass es sich bei „Geschichte" um Konstruktionen handelt, die von systemimmanenten Ein- und Ausschlussmechanismen bedingt sind. Trotzdem werden gerade diese in der öffentlichen Wahrnehmung nur selten transparent gemacht. Die Vorherrschaft von institutionalisierter Geschichte als Wissensform, die in akademischer Forschung und Lehre, in Museen und über ähnliche Instanzen erzeugt und vermittelt wird, reproduziert oftmals die Vorherrschaft eines hegemonialen Geschichtsbildes, das Positionen außerhalb dieses Rahmens marginalisiert. Die Künstlerin Firelei Báez (*1981, Santiago de los Caballeros, Dominikanische Republik) entwirft in ihren Arbeiten Korrektive zu dominanten historischen Narrativen – sogenannte Gegen-Gedächtnisse. Ihre forschende, künstlerische Reflexion gilt den Mechanismen von (post-)kolonialer Geschichtsproduktion sowohl auf konzeptueller als auch technisch-materieller Werkebene. Die verdrängten Geschichten marginalisierter Bevölkerungsgruppen werden ins Bild gerückt und die Strukturen ihrer Unterdrückung thematisiert. Die Werke ermöglichen einen anderen Zugang zu historischem Wissen, indem sie Geschichtsfragmente in neuen Kontexten verorten. So entwirft Báez Zusammenhänge und Bedeutungshorizonte historischer und heutiger Verhältnisse, die keinen Eingang in das dominante westliche Geschichtsverständnis gefunden haben und außerhalb des scheinbar logisch-linearen Geschichtsverlaufes stehen. Stattdessen zeigt sie wie es gelingen kann, anhand von Referenzpunkten gemeinsamer, globaler Vergangenheit aus der binären Logik von „Sieger*innen und Verlierer*innen", „Zentrum und Peripherie", „nützlichem" und „nutzlosem" Wissen auszubrechen.

Johanna Wolz (M.A.) studierte Europäische Kunstgeschichte, Philosophie und klassische Archäologie an der Universität Heidelberg sowie Kunstwissenschaft und Kunsttechnologie an der TU Berlin. Ihre Forschungsschwerpunkte sind zeitgenössische Kunst und Kunsttheorie sowie die Kunstgeschichte als Kulturgeschichte. Sie arbeitete als freie Kunstwissenschaftlerin in verschiedenen freien Ausstellungsprojekten in Berlin und Brandenburg, für die Kunsthalle Wilhelmshaven und ist seit Dezember 2020 im Kunsthandel tätig.

@joheliw

© Uni Köln/Grafik: HKS Ottersberg

Folgen gesellschaftlicher Ausschlüsse für die Psyche: Diskriminierung und Gesundheit(skompetenz)

Gesellschaftliche Dominanzverhältnisse beinhalten strukturelle, kulturelle, interpersonelle und individuelle Aspekte, die sich historisch und kontextuell verändern. Diskriminierungspraktiken und -erfahrungen im Alltag geschehen meistens unbewusst, haben dennoch aufgrund der fehlenden Wahrnehmung und/oder Nicht-Benennung gravierende Konsequenzen für die Gesundheit. So belegen internationale Studien beispielsweise, dass rassistische Diskriminierung eine unabhängige Einflussgröße für die psychische und physische Gesundheit darstellt. Im Beitrag werden die Folgen von Diskriminierung für die Gesundheit mit Schwerpunkt psychischer Gesundheit dargestellt und diskutiert. Anschließend wird die Bedeutung der Thematisierung von struktureller Gewalt für die Gesundheitskompetenz aufgezeigt

Dr.in Amma Yeboah hat an der der Charité – Universitätsmedizin Berlin promoviert und ist Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapie mit langjähriger klinischer Tätigkeit. Ihre Forschungsschwerpunkte sind u.a. die Folgen rassistischer und sexistischer Diskriminierung auf die psychische Gesundheit, sowie Geschlechtsspezifische Versorgung und Traumafolgestörungen. Dr.in Amma Yeboah ist Vorstandsfrau des Vereins Phoenix e.V., Trainerin für Empowerment für Schwarze und People of Color, und Critical Whiteness, sowie psychodynamische Supervisorin und Coach. Zudem ist sie derzeit Gastdozentin für Gender und Gesundheitsverhalten an der Universität zu Köln.

https://amma-yeboah.de/

 

© privat

Embodying Care and Equity in Digital Pedagogy

In this session, we will discuss the different ways equity and care can be embodied in digital education, at the design and practice levels, reflecting particularly on the past few months. Particular case studies will be shared and discussed and participants will be encouraged to reflect on their own experiences and share them, particularly of learning online during a pandemic. An equity-care matrix by Bali & Zamora (2020 and forthcoming) will be shared and participants will have an opportunity to reflect on and contribute to this emergent work.

Maha Bali is Associate Professor of Practice at the Center for Learning and Teaching at the American University in Cairo. She has a PhD in Education from the University of Sheffield, UK. She is co-founder of virtuallyconnecting.org (a grassroots movement that challenges academic gatekeeping at conferences) and co-facilitator of Equity Unbound (an equity-focused, open, connected intercultural learning curriculum, which has also branched into academic community activities Continuity with Care and Socially Just Academia). She writes and speaks frequently about social justice, critical pedagogy, and open and online education. 

http://blog.mahabali.me
@bali_maha

This session will be held in english

 

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Forum Positionen
  • dienstags, 18.05 bis 19.35 Uhr 

Raum-Link nach Anmeldung unter forum.positionen@hks-ottersberg.de

Termine im Sommersemester 2021
  • 16. März Diala Brisly
  • 30. März Marie Gerwing
  • 13. April Penny Travlou
  • 27. April Johanna Wolz
  • 11. Mai Dr.in Amma Yeboah
  • 08. Juni Maha Bali
  • 22. Juni Stephanie Cuff-Schoeffle
  • 06. Juli Kerstin Schoch (nur für Angehörige der Hochschule)
Lesekreis (hochschulintern)

Im wöchentlichen Wechsel mit den Vorträgen bieten Raja Goltz und Lea Jungmann einen Lesekreis an. In diesem wird gemeinsam das Buch exit RACISM von Tupoka Ogette gelesen sowie weiterführende Literatur behandelt (u.a. Noah Sow, Dr. Jule Bönkost, Fatima El-Tayeb). Es wird sich gemeinsam durch das Buch gearbeitet, in Austausch gegangen und mal praxisnah, mal theoretisch auf Inhalte geschaut. Wichtig ist dabei ein Austausch auf Augenhöhe, bei dem in einem gemeinsam gestalteten Raum voneinander gelernt werden kann. Die Teilnahme ist verbindlich. Termine: 
23.03, 06.04., 20.04., 04.05., 18.05., 05.06., 29.06.

Anmeldung über Stud.IP

Awareness-Konzept

Beim Forum Positionen wird ein Awareness-Konzept für digitale Räume angewandt. Dabei geht es um einen wertschätzenden Umgang miteinander und darum, diskriminierende gewaltvolle Verhältnisse zu reduzieren. Ziel ist eine Atmosphäre, die es erlaubt, Verantwortung für sich und füreinander zu übernehmen, die persönliche Grenzen wahrt und allen erlaubt sich sicher zu fühlen. Veranstaltende und Teilnehmende sollen eine Haltung und Praxis entwickeln, die Diskriminierung und anderer Gewalt entgegenwirkt. Sie soll Strukturen der Ungleichheit und Ausgrenzung abbauen. Mehr

© privat
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Der logische Raum der Form

Eröffnung am 24. September, 12 Uhr

நிறங்கள்

1. Oktober bis 27. Oktober 2021

Tanz-Masterclass [ONLINE]>

donnerstags, 18.30 Uhr

mit Tomas Bünger & Magali Sander Fett

© HKS Ottersberg
© Christoph Pauger

Bunt statt Schwarz-Weiß

Studierende der HKS Ottersberg haben im Sommer 2021 die Unterführung am Bahnhof Ottersberg neu gestaltet.

OTIUM

Interdisziplinäres Projekt des Studiengangs Tanz und Theater im Sozialen

Glück zu!

Interdisziplinäres Projekt des Studiengangs Kunst und Theater im Sozialen (MA/MfA)

Institut für Kunsttherapei und Forschung Das Institut für Kunsttherapie und Forschung, Kunst und Theater im Sozialen ist ein Ort der Begegnung von Kunst, Theater, Therapie und wissenschaftlicher Forschung.
Hochschule für Künste im Sozialen (HKS)

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28870 Ottersberg

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