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Venezuela-Blog

Gilda Safarian
Studentin der Theaterpädagogik

PENGPENGPENG... Leb ich noch oder haben mich die Reize schon ueberflutet...

Eine Woche Bogota ist um… die zweite folgt… das Wetter ist so vielseitig und wechselhaft wie unser Programm… einmal regnets… 5min spaeter knallt die Sonne… dann hagelt es zwischendurch… bevor wieder die Sonne scheint… dann ist es wieder bewoelkt…

Am Freitag den 15.03 angekommen haben wir gleich einen Mob netter Menschen kennen gelernt, die mit uns wie eine Horde Wildgewordener durch die Stadt gezogen ist… die Grossstaedte Lateinamerikas sind um einiges gefaehrlicher als die in Deutschland… und gerade Nachts ist aeusserste Vorsicht geboten…fuer uns Weisswuerste manchmal unverstaendlich, doch gerade wir sollten Acht geben… ab und zu wird einem dann die Absurditaet der Situation bewusst, wnn nman in einer grossen Gruppe unterwegs ist in der man sich sicher fuehlt und trotzdem muss man aufpassen… wir haben das ganze dann vergroessert… uns fictive Gefahrensituationen vorgestellt und sind davor davon gelaufen… jedes laute Geraeusch,jedes schnelle Auto wurde Impulsgeber fuer unser spiel… hat Spass gemacht…

Am Tag darauf waren wir dann auf einem Hardcor-Punk-Konzert… haben ein bischen Bogotas Kioske ausgetscheckt und die Vorstellunge einiger einfacher Handwerker im Bezug auf den Nationalsozialismus kennen gelernt… als sie hoerten, dass wir aus Deutschland seien, begruessten sie uns feierlich mit “Heil Hitler”… unser Puls war sofort auf 180…

Wir haben dann im Hostel zweiMitgliede des THEATER KOLLEKTIVS LUZ DE LUNA getroffen… offenherzige und lustige menschen… mit denen wir die darauf folgende Woche intensivst gearbeitet haben… s.u.

Den Rest der Nacht haben wir dann mit “interkulturellem Austausch verbracht”…zu 15t mehrere Stunden nonstop Salsa und Rumba getanzt… und am Ende zu dubsteb und drum´n´base gewaechselt…

Am Montag haben wir dann den Rest des o.g. Kollektivs kennengelernt. Ein bunter Haufen mit den unterschiedlichsten Charakteren. Die ihre“Werkstadt”/ihr “Zentrum” in einem Sozal schwachen Stadtteil haben… Wir aben uns mit ihnen darauf geeinigt uns gegenseitig unsere Arbeitsmethoden zu zeigen… um von einander zu lernen… dazu kann ich nur sagen WOW…

Angefangen beim Koerpertraining: “Wer seinen Koerper nicht kennt und kontrollieren kann, hat keine Buehnenpresenz.”

Es hat uns einiges an Anstrengung gekostet mit zu halten… zum einen da die alle echt koerperlich fit sind und zum anderen waren wir die Luft auf ca 3000m nicht gewohnt… aber es galt: BLOSS NICHT SCHLAPP MACHEN!!! Den wenn einer schlapp macht buessen alle… und die Uebung muss von neuem angefangen warden…

Dann kam das Stelzen laufen… vor dem hatte ich am Anfang risen Respeckt…sogar ein bischen Schiss… aber dann wars mega-affen-geilo… haette mir nicht gedacht dass das so spass macht… hat natuerlich wieder mit krassen Aufwaermuebungen angefangen…. Doch die Anstrengung hat sich gelohnt. Wir waren dann ca drei stunden auf den Stelzen unterwegs, unterbrochen von 45min hardcore Regen (das Wasser life in Stroemen)… sind den Berg hoch gelaufen und wieder hinunter… mussten Treppensteigen (echt tricky)… einen Hang nasses Gras beweltigen… und sind dann klatsch nass und muede, trotzdem voll euphorisiert in der Werkstatt wieder angekommen…

Ich koennte jetz noch seitenweise weiter schreiben… von den anderen Trainings die wir erlebt haben…den Einheiten die wir mit Kindern gemacht haben … von der Maskenarbeit die parallel laeuft… von den Theaterkollektiven die wir noch kennen gelernt haben… von dem Stueck dass wir uns angesehen haben… ect.

Doch die Arbeit ruft schon wieder… ;) Ich muss los…

Bis bald ROCKROLLL gilda

Kommentare

- Firoj
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