Prof. Peer de Smit

Prof. Peer de Smit

Funktion
Professur für Theater im Sozialen

Schwerpunkt
Schauspiel und Regie

Sprechzeiten und Kontakt

Sprechzeiten während der Vorlesungszeit:

nach Vereinbarung per E-Mail: peer.desmit@hks-ottersberg.de

 

 

 

Vita

Geboren 1953 in Mannheim

1971 Abitur am Realgymnasium Basel

1971-1972 als Matrose auf dem Rhein

1972-1975 Ausbildung zum Schauspieler an der Schauspielakademie Zürich
danach Engagements als Schauspieler an diversen Bühnen

ab 1984 Theaterprojekte im Sozialen

1996 Professur für Theater im Sozialen mit den künstlerischen Schwerpunkten
Erzählen, Regie, Inszenieren an der FH Ottersberg (nunmehr HKS Ottersberg)

seit 1997 Rektor der HKS Ottersberg
Ausbildung

1972-1975 Schauspiel- und Regiestudium an der Schauspielakademie Zürich

 

Wissenschaftliche Schwerpunkte

Schwerpunkte in Lehre und Forschung: Konzepte und Verfahren des Theaters im Sozialen; Inszenieren und Regie; narrative Praxiskonzepte und narrative Forschung; gestische Inszenierung/Performance und Bewegungsforschung; Praxisbezogene Sprachforschung; poetisches Handeln und ästhetische Kommunikation
Performance, Bewegungsforschung
Tätigkeiten

1975-1980 Schauspieler am Schauspielhaus Zürich

1984-1992 Schauspieler u. Regisseur an deutschen und Schweizer Bühnen.
Rundfunk. Freie Theaterarbeit. Tourneen.

seit 1989 Theaterprojekte in der Drogentherapie. Theaterarbeit in der Psychiatrie. Integrative Theaterarbeit.

Erwachsenenbildung. Schauspiel. Rhetorik. Literaturwissenschaft.
Schauspielpädagogik

Publizistische Tätigkeit. Theaterkritik. Literaturkritik. Sprachwissenschaft.
Vortragstätigkeit zu literatur- und theatergeschichtlichen sowie kulturphilosophischen Themen. Hochschulkolleg Uni Tübingen

1989 Gründung des Meridian Theaters in Stuttgart. Tanztheaterproduktionen.

1989-1992 Ensemble Theaterpassagen, Zürich. Tourneetheater mit diversen Produktionen.

1990-1996 Schauspielpädagogische Lehrtätigkeit Freie Akademie Sammatz, Lüneburg

1996 Professur Theater im Sozialen HKS Ottersberg. Neukonzeption des Studiengangs Kunsttherapie/Kunstpädagogik Darstellende Kunst
Preise und Auszeichnungen

1975 Züricher Emil Oprecht Preis als bester Nachwuchsschauspieler

1987-1989 Stipendium der Clara Kreuzer Stiftung für eine kulturgeschichtliche Forschungsarbeit zum Thema Baum und Mensch in Literatur u. bildender Kunst

1990 Kulturförderpreis der Stadt Basel mit Theaterpassagen (Oedipus)

2007 Preis im Hochschulwettbewerb Jahr der Geisteswissenschaftenmit dem interkulturellen Stadtteilprojekt “Shipyard Island”

Auswahl von Publikationen der letzten 5 Jahre

  • Rückblicke für die Zukunft, in: Seitenweise. 40 Jahre FH Ottersberg. Ottersberg 2008
  • Für alle Fälle, in: Ich seh dich so gern sprechen. Sprache im Bezugsfeld von Praxis und Dokumentation künstlerischer Therapien. Frankfurt a.M. 2008
  • Mit seinem Dasein zur Sprache gehen. Zur Sprache in humanwissenschaftlicher Forschung u. Dokumentation, ebenda
  • Vorwort in: Michael Ganss, Demenz-Kunst und Kunsttherapie. Frankfurt a.M. 2009
  • Junge Künstler im Dialog mit der Wirtschaft. Ausstellungskatalog Dialog zwischen Kunst und Wirtschaft.Hamburg 2009
  • Bildwahrnehmung als performative Praxis. zus. mit Peter Sinapius in: Bildtheorie und Bildpraxis in der Kunsttherapie. Frankfurt a.M. 2010
  • Main Tenant. Von der Präsenz des Bildes in der Präsenz der Begegnung. in: Zeichen setzen im Bild, Dresden 2012
Theaterproduktionen / Projekte / Tagungskonzeption

·Out of Frame. Performance : Rée de Smit ; Musik: Peer de Smit. Zürich, Galerie Seerose, 2005

·Shipyard Island. Interkulturelles performatives Stadtteilprojekt in Bremen/Gröpelingen. Leitung und Gesamtkonzept. 2007.

·Nada Brama. Echo Performance. Tanz Theater. 2007 Leitung: Rée de Smit. Erstaufführung: Schnürschuhtheater Bremen 2008.

·EchoRaum. Interdisziplinäres Forschungsprojekt von Lehrenden und Studierenden zur Konzeption und Struktur dialogischer künstlerischer Produktionsräume zus. mit Rée de Smit. Diverse Produktionen u. Projektpräsentationen seit 2008

·Konzeption Tagung “Anthroposophie im Hochschulkontext. Herausforderung und Chance” zus. mit Ralf Rummel-Suhrcke, FH Ottersberg in Kooperation mit der Alanus Hochschule 2011

Reden / Lesungen / Vorträge (Auswahl seit 2008)

·Reise nach Kannitverstan. Im Grenzgebiet von Kunst und Demenz. Szenische Lesung, Symposion für künstlerische Arbeit mit alten Menschen. Stuttgart 2008

·Lethe. Zur Kulturphänomenologie des Vergessens. Vortrag FH Ottersberg 2008

·Sich selbst erfinden. Theater und Persönlichkeitsbildung – Theater und Gesellschaft. Rede auf der Jahrestagung der deutschen Freilichtbühnen. Lilienthal 2009.

·Zeit machen. Handlungskonzepte und ästhetische Konzeptionen in der Beschleunigungskultur. Vortrag FH Ottersberg 2009

  • Zur Phänomenologie des Tauschs. Vortrag, FH Ottersberg 2010
  • Widerspruch. Zur Präsenz des Unvereinbaren. Vortrag, FH Ottersberg 2010

·Main Tenant. Von der Präsenz des Bildes in der Präsenz der Begegnung. Szenische Lesung. Kongress "Zeichen setzen im Bild", HfBK Dresden Deutsches Hygiene Museum 2011

·Bilder. Räume. Blicke. Vortrag, FH Ottersberg 2012

Die Welt tanzen. Zur Poetik des Echos und zur Poetik des Übersetzens. Eröffnungsvortrag Festival„Art as Research“, Kulturbahnhof Ottersberg



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Vorlesungszeiten

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Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 02.02.2019-03.03.2019
Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

2019 Sommersemester:
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Vorlesungszeit: 04.03.2019-05.07.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 06.07.2019-15.09.2019
 
2019/20 Wintersemester:
01.September 2019 – 29.Februar 2020
Vorlesungszeit: 16.09.2019 – 31.01.2020
Vorlesungsfreie Zeit: 01.02.2020 -01.03.20120
Weihnachtsferien: 21.12.2019 – 05.01.2020
Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
Sa. 10 - 18 Uhr
Sonntags und an Feiertagen geschlossen
Vorlesungsfreie Zeit: siehe jeweiliger Aushang
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Tanzsituation Masterclass Tanz im Sozialen Nov 2017; © HKS Ottersberg/Beatrice Berlin + Katharina Paquet
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Tanz-Masterclass in Bremen

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28. bis 31. Januar 2019

Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

Performance-Walk Worpswede

ab 5. Mai 2018

Einstündiges Audio-Feature, das an 18 Hörstationen zu performativen Handlungen anleitet.

Avatar - the next level -

Zum 5. Bremer Freizeitkongress „Digitale Freizeit 4.0 „ am 23/24 November 2018, der Hochschule Bremen performten Studierende aus den Bachelor Studiengängen Theater im Sozialen, Kunst im Sozialen und dem Master Studiengang Kunst und Theater im Sozialen mit ihren dafür entwickelten Avatar - Kunstfiguren.

Kulturbaustelle Blockland

Die Kulturbaustelle Blockland befindet sich in der Werkhalle des ehemaligen Gefängnis-Geländes JVA Blockland. Sie ist Teilprojekt der HKS Ottersberg, und wird im Rahmen des Projektes "Legato Bremen KuBiBe" ermöglicht und durch das Bundesförderprogramm "Demokratie leben!" unterstützt.

P1 - Amuse Gueule

„Amuse Gueule" war das Thema des interdisziplinären Projekts P1, in dem 60 Studierende aus dem ersten und zweiten Semester innerhalb von zwei Wochen künstlerische Arbeiten fertigten.

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