Prof.in Dr. päd. Constanze Schulze-Stampa

Prof.in Constanze Schulze

Funktion
Professur für Forschung und wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie, Studiengangsleitung Kunst im Sozialen. Kunsttherapie

Schwerpunkt
- Systemwissenschaftliche Grundlagen und Modelle der Kunsttherapie
- Interaktionsphänomene in der Kunsttherapie im Gruppensetting
- Kunsttherapie in Gruppen in der multimodalen Schmerztherapie
- Kinderzeichnungsforschung in der Kunsttherapie

Sprechzeiten und Kontakt

Sprechzeiten im Wintersemester 2017/18:
Donnerstag, 12:00-13:00 (Büro Constanze Schulze-Stampa)
In dringenden Angelegenheiten Vereinbarung eines individuellen Termins

Kontakt:
Tel.: 04205/3949-27
Mail: constanze.schulze@hks-ottersberg.de
Vita

Geboren              1967 in Leipzig

1985-1989           Studium in Grafik, Illustration und Freie Gestaltung,
                             Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig

1990-1995            Studium der Heilpädagogik/ Kunsttherapie an der
                             Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln

1998-2000            Aufbauausbildung für systemische Familientherapie,
                             Beratung und Supervision (DGSF^)

1996/1998-1999  Wissenschaftliche Hilfskraft am Seminar für Musische Erziehung, Lehrstuhl
                             für Heilpädagogische Kunsterziehung/ Kunsttherapie
                             (bei Prof. Dr. Barbara Wichelhaus)

1999-2006            Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Seminar für Musische Erziehung, Lehrstuhl
                             für Heilpädagogische Kunsterziehung/ Kunsttherapie (bei Prof. Dr. Barbara
                             Wichelhaus)

2005                     Abschluss der Promotion mit dem Thema:
                             „Konstruktion – Kommunikation – Therapie: Studien zur systemtheoretischen 
                             Grundlegung der Kunsttherapie"
                             mit dem Prädikat: „magna cum laude“ an der
                             Universität zu Köln

Kunsttherapeutische Berufspraxis

1996-2001        Heilpädagogische Praxis M. Heuft, Wuppertal

2001                 Tagesklinik Alteburgerstraße Fachkrankenhaus für
                         Psychiatrie und Psychotherapie, Köln

2001-2003        Psychoonkologischer Funktionsbereich der
                         Medizinischen Univ.-Poliklinik Bonn (kunsttherapeutische Einzel- und         
                         Gruppenarbeit mit stationären und ambulanten Patienten)

seit 2001          Freiberufliche Tätigkeit als Kunsttherapeutin (Einzelfallbetreuung
                         und Kleingruppenarbeit, Supervision für Kunsttherapeuten)

2004-2006       Mitglied einer Künstlerischen Therapeutengemeinschaft,
                        Atelier ARDICO, Köln (offene kunsttherapeutische Atelierarbeit
                        mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen)

Wissenschaftliche Tätigkeit

Vorträge der letzten 5 Jahre (Auswahl)
23.01.2011: “Perspektive(n) Kunsttherapie in der Klinik“, Vortrag zur Eröffnung einer Ausstellung von künstlerisch tätigen Patienten/innen der AMEOS Einrichtungen in Deutschland, AMEOS Klinikum Dr. Heines, Bremen
22.02.2011: Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung “Flugmobile” mit künstlerischen Arbeiten von gehörlosen, mehfachbehinderten BewohnerInnen einer Wohngemeinshaft der Lebenshilfe Bremen: FH Ottersberg
24.03.2011: Leitung des Wiss. Symposiums “Die Künstlerischen Therapien in den Behandlungsleitlinien der Psychosomatik und ihrer Nachbargebiete“ zur Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) sowie Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM), 23.- 26.03.2011, Universität Essen
11.05.2011: „Zurück in die Zukunft: therapeutische und diagnostische Potentiale biografisch-orientierter Arbeit in der Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen“, Vortrag, Alanus Hochschule in Alfter/Bonn
01.10.2011: „Kreativität und Teilleistungsschwächen – Möglichkeiten und Grenzen von Förderung und Therapie durch künstlerisches Gestalten“, Eröffnungsvortrag zur Fachtagung: „Der Tanz der Neuronen: Mit Kreativität das Leben meistern“, Kooperationsveranstaltung Bundesvereinigung SeHT e.V. und Katholisch Soziales Institut (KSI), Bad Honnef
08.10.2011: „IMAGINE – Zur Bedeutung des Künstlerisches Schaffens von psychisch kranken Menschen, Vortrag zur Eröffnung der Ausstellung von Werke des Künstlers Theo Busdiecker, Gemeindepsychiatrisches Zentrum Cloppenburg
29.03.2012: “Systematische Erfassung spezieller Interaktionsphänomene in der Kunsttherapie im Gruppensetting (IiGART-Modell)”, Vortrag zur Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) sowie Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM), 28.- 31.03.2012, TU München
23.06.2012: „Metaphorik der Erinnerung: Aspekte biografisch orientierter Kunsttherapie”, Tagung des Fachverbandes für Biografiearbeit (FaBia e.V.) “Crea_Spaces: Transformation – Kunst – Biografie”, 23.06.2012, Fachhochschule Ottersberg
28.06.2012: Zur Interaktions- und Beziehungsgestaltung in der Kunsttherapie mit Gruppen: Entwicklung und Validierung eines mehrdimensionalen Evaluationsinstrumentes (©IiGART-Modell)“ Vortrag an der Hochschule Hannover
07.03.2013: „Therapieforschung für die Spezialtherapien orientiert am Phasenmodell zur Evaluation komplexer Interventionen – Ein Beispiel aus der Kunsttherapie in Gruppen“, Vortrag Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie, 06.-09.03.201 3, Heidelberg
27.11.2013: „Wissenschaftliche und forschungsbasierte Grundlagen der Kunsttherapie: Interaction in Group Art Therapy (IiGART)“ Vortrag zum Kongress des DGPPN; Berlin
03.06.2014: „Faszination Kinderzeichnung“ Vortrag, Diepholz
18.06.2014: „Systemisch-orientierte Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen“, Vortrag und Workshop zur IV Fachtagung für Kinder und Jugendlichenpsychiatrie und -psychotherapie, Hainich Klinikum gGmbH/ Mühlhausen
20.09.2014: „Forschung zu komplexen Interventionen in den Künstlerischen Therapien: Forschungsmethodische Orientierung am Beispiel der Kunsttherapie“, Vortrag an der Alanus HS, Alfter bei Bonn
07.10.2015: „Kunsttherapie in der Onkologie zur Aktivierung individueller Ressourcen“, Vortrag im Krankenhaus Rotenburg
27.11.2015: „Interdisziplinäre Herausforderungen der Kunsttherapie als komplexe Intervention in Gesundheitsförderung und Prävention“ Vortrag zur Tagung des IGKGT, Freiburg
17.03.2016: „Kunsttherapeutische Interventionen in Gruppen: Studienvorhaben im Mixed-Methods-Design“ Vortrag zur Jahrestagung des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) sowie Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM),  15.-18.03.2016, Potsdam

Forschungs- und Arbeitsprojekte (der letzen fünf Jahre)

seit 2008
Wiss. Kooperation, Lehr- und Forschungsaustausch mit der University Brno, Pedagogická Fakulta und der Palacky´ University Olmouc (mit Dr. päd. Hana Babyrádová)
 
2009 - 2013
Gründung, Aufbau und Konzeption zusammen mit Prof. Dr. Ulrich Elbing (HKT Nürtingen) und Prof. Dr. Harald Gruber (Alanus Hochschule) des hochschulübergreifenden „Forschungsverbundes Kunsttherapie" (FVKT) mit einem integrierten Promotionskolloquium, finanziell gefördert als Drittmittelprojekt durch die Software AG-Stiftung
 
2011 - 2013
Forschungsprojekt (Case-Study): „Bedeutung der Kinderzeichnung eines chronisch kardiologisch erkrankten Jungen aus systemischer und familientherapeutischer Perspektive
 
12/2011 - 6/2013
Leitung des Forschungsprojektes: "Zur Entwicklung und Validierung eines Modells IiGART (Interaction in Group Art Therapy)", in Kooperation mit dem Krankenhaus Ginsterhof/ Psychosomatische Klinik und der Rheingau-Taunus-Klinik Pitzer, gefördert als Drittmittelprojekt durch die AG Innovative Projekte beim Ministerium für Wissenschaft und Kultur (MWK) des Landes Niedersachsen (AGIP)
 
2013-2015
Konzeption und Leitung des Projektes: "Zum Verhältnis von Kunst, Kunsttherapie und Inklusion" in Kooperation mit den Katholischen Kliniken Oldenburger Münsterland gemeinnützige GgmbH als Rechtsträger des Gemeindepsychiatrischen Zentrums Cloppenburg, St. Leo Stift Essen, Caritas-Verein Altenoythe e.V., gefördert als Drittmittelprojekt durch die EWE-Stiftung
 
seit 2015
Konzeption und Pilotierung der Forschungsstudie: „Künstlerische Therapien in der multimodalen Schmerztherapie", in Zusammenarbeit mit dem multiprofessionellem Tem der MMST der Paracelsus-Klinik Bremen, Abt. Schmerzmedizin
 
2016-2017
Kooperationsprojekt: „Anderswo – interaktive Vermittlung von Kunst", Kooperation zwischen der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg und der Overbeck-Gesellschaft Lübeck, finanziell gefördert durch die Possehl-Stiftung, Lübeck und die Gemeinnützige Sparkassenstiftung zu Lübeck
 
01/ 2016-12/2020
Sprecherin/ Leitung des Projektes: Aufbau eines anwendungsbezogenen Forschungsschwerpunktes mit Graduiertenförderung (FSP-Pro): „Künstlerische Interventionen in Gesundheitsförderung und Prävention" an der Hochschule für Künste im Sozialen, Otterberg (beteiligte Professor/innen: Prof. Dr. Gabriele Schmidt, Prof. Cony Theis, Prof. Dr. Ralf Rummel-Suhrcke, Prof. Peer de Smit und Prof. Michale Dörner) finanziell gefördert als Drittmittelprojekt vom Ministerium für Wissenschaft und Kultur des Landes Niedersachsen, VW-Stiftung https://www.hks-ottersberg.de/forschung/schwerpunkte/kuenstlerische-intervention.php
 
seit 04/2017
Forschungs-Kooperation mit dem Projekt: „When Memories become Form: The Memory Model Project" (Modell, Erinnerung und Zuhause) von Dr. Jörg Jozwiak (Antrag eingereicht) http://www.jozwiak.org/docs/en/RES_memory_models_en.htm
 
01/2018 -12/2020
Projekt: „Kunst und Kultur für alle: Aufbau eines offenen Ateliers", Kooperation zwischen dem St. Josefs-Hospital Cloppenburg gemeinnützige GmbH, Gemeindepsychiatrisches Zentrum, der Hochschule für Künste im Sozialen, Ottersberg, dem Caritas-Verein Altenoythe e.V. und dem St. Leo-Stift, Essen, finanziell gefördert als Drittmittelprojekt durch Aktion Mensch
Kuratorische Tätigkeit

06./07.2003   
Konzeption und Realisation der Ausstellung (mit Maßstab e.V.) „Selbstbegegnung in Bildern – Zeichnungen und Malerein einer inhaftierten Frau“, Studiengalerie der Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln, 24.06.-24.07.2003

05./ 06.2004   
Konzeption der Ausstellung „Krankheitserleben und Krankheitserfahrung im Spiegel der Kinderzeichnungen“, Studiengalerie der Heilpäd. Fakultät der Universität zu Köln, 18.05.-22.06.2004

06.-08.2004   
Beteiligung an der Gemeinschaftsausstellung der Künstlerischen Therapeutengemeinschaft ARDICO, Atelier ARDICO Köln, 21.06.-19.08.2004

06./07.2005   
Konzeption und Realisation (mit Dr. Peter Foos) der Ausstellung „Ohne Titel – Wenn Bilder sprechen.“ Eine Ausstellung von Absolventen der Heilpäd. Fakultät, Fachrichtung Kunsttherapie, RehaNova Köln, 23.06.-21.07.2005

26.04.2006   
Jury-Mitglied des Wettbewerbes des Kinder-Kunst-Festes   “Grenzenlos“, Veranstalter: ÜMIT Deutsch-Türkisches Netzwerk für behinderte Kinder

05./06.1999   
Konzeption und Realisierung (mit Bettina Uhlig) der Ausstellung “Familienbilder - Zeichnungen aus dem Archiv für Kinderzeichnungen der Universität zu Köln”, Studiogalerie der Heipäd. Fakultät der Univ. zu Köln

11./2009 - 01./2010    
Konzeption eines Ausstellungsprojektes “Visualisierung von Resonanzprozesse” in Kooperation zwischen der FH Otersberg und der Klinik am Korso, Fachzenrum für gestörtes Essverhalten, Bad Oeynhausen (04.11.2009-15.01.2010)

02./03.2011   
Konzeption einer Ausstellung (mit Lena Wulfers): “Lass mich fliegen!” Dokumentation eines künstlersichen Projekts mit drei BewohnerInnen einer Wohngemeinschaft der Lebensgemeinschaft Bremen, FH Ottersberg (22.02.-04.03.2011)

06./07.2011   
Konzeption der Ausstellung “Zwischen Sonne und Gewitterwolken - Malerein chronisch herzkranker Kinder von 1975 bis heute” (mit Ria Kortum) (30.06.-10.07.2011)

05./06.2012   
Konzeption der Tagung: “Crea Spaces – Transformation – Kunst – Biografie”, Fachtagung des Fachverbandes für Biografieaarbeit e.V. in Kooperation mit der Fachhochschule Ottersberg    

08/2012   
Konzeption der Ausstellung “Kinderzeichnung – ein vielfältiges Kommunikationsmedium” (in Vorbereitung)

Mitgliedschaften

seit 1998
Mitglied der Arbeitgemeinschaft Systemische Kinder- und Jugendpsychiatrie e.V.

seit 2000
Mitglied der Deutschen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie (DFKGT)

seit 2003
Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Kunst, Gestaltung und Therapie (IGKGT/ IAACT)

seit 2004
Mitglied der Kommission Curriculare Entwicklung des geplanten MA-Studiums für außerschulische Studiengänge, Heilpädagogischen Fakultät der Universität zu Köln

2005-2008
Leitung des Arbeitskreises (AWK) „Forschung und Wirksamkeit der Kunsttherapie“ (AWK) des DFKGT

seit 2007
Mitglied des Deutschen Kollegiums für Psychosomatische Medizin (DKPM) und Leitung - mit Prof. Dr. Ulrich Elbing -dessen graduierter Arbeitsgruppe „Künstlerische Therapien“

seit 2009
Wiss. Mitglied und Leitung des Aufbaus - mit Prof. Dr. Ulich Elbing und Prof. Dr. Harald Gruber - eines hochschulübergreifenden „Forschungsverbundes Kunsttherapie“ mit einem integrierten Promotionskolloquium

seit 2010   
Mitglied des Expertennetzwerkes Kunsttherapie des DFKGT

seit 2011   
Mitglied des Netzwerkes Pflege- und Versorgungsforschung, Forschungsnetzwerke des niedersächsischen Ministeriums für Wissenschaft und Kultur

seit 2011   
Mitglied des Fachverbanes Biografiearbeit e.V. (FaBIA e.V.)

Publikationen

Schulze, C. (2000): Ein Blick in den Spiegel und wieder zurück. In: Zschr. Kunst + Unterricht, Heft 245/ 2000

Schulze, C. (2000): Bericht über die Tagung: Kunsttherapie in der Praxis - Kunsttherapeuten stellen sich und ihre Tätigkeit vor, In: Zschr. für Tanz-, Musik- und Kunsttherapie, Heft 4/2000

Schulze, C. (2001): Bericht von einer Kunsttherapietagung an der Heilpädagogischen Fakultät der Univ. zu Köln. In: Zschr. für Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, Heft 1/2001, 56-57

Schulze, C. (2001): Tagungsreader: Künstlerische Therapien (Musik-, Bewegungs- und Kunsttherapie): Interdisziplinäre und praxisbezogene Sichtweisen (22./23.6.2001), Univ.-Druck Köln

Schulze, C. (2001): Richter, H.-G.: Sexueller Missbrauch im Spiegel von Zeichnungen. Interpretationsansätze – Interpretationsversuche, Frankfurt am Main 1999. In: Zschr. für Heilpädagogik, 1/2001 (Rezension)

Schulze, C. (2001): Schuster, M.: Kunstpsychologie. Kreativität - Bildkommunikation - Schönheit, Hohengehren 2000. In: Zschr. für Heilpädagogik, 5/2001 (Rezension)

Schulze, C. (2003): Möglichkeiten und Problemstellen von Evaluationsstudien in der Kunsttherapie. In: LVR (Hg.): Kreativtherapien: Wissenschaftliche Akzente und Tendenzen. Bergisch-Gladbach: Rhein/Eifel/Mosel Verlag, 72-79

Schulze, C. (2003): Kläger, M.: Die Kunst des Christoph Eder in der Stiftung de la Tour. Jane Frances Cameron, 1949-2000, Baltmannsweiler 2002, In: Zschr. für Heilpädagogik  2003 (Rezension)

Schulze, C. (2003): Forschung und Wirksamkeit in der Kunsttherapie. In: Mitgliederrundbrief des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie/ DFKGT, 05/2003, 5-7

Schulze, C. (2003): Fantasiegeschichten im Fluss – Bildnerisches Gestalten und Reflexion aus narrativer Sicht. In: Zschr. Kunst+ Unterricht, Heft 278/2003, 34-35

Schulze, C. (2003): Ästhetische Erziehung und Kunsttherapie in der heilpädagogischen Arbeit: (1) Steiner, H.: Gemeinsam gestalten, Arbeitsbuch zur integrativen Kreativitätsförderung. Dortmund 2000 (4. erw. Aufl.); (2) Marbacher-Widmer, P.: Bewegung und Malen. Zusammenhänge – Psychomotorik – Urformen – Körper- und Raumerfahrungen. Dortmund 1997(2. Aufl.); (3) Lobisch, B. Malen ist Hoffnung. Gestütztes Malen und Zeichnen in der Kunsttherapie mit behinderten Jugendlichen und Autisten. Würzburg 1999, In: Zschr. für Heilpädagogik  2003 (Sammelrezension)

Schulze, C. (2004): Selbstbegegnung in Bildern. In: Kölner Universitäts-Journal, Heft 1/4 2004, 128-129

Schulze, C. (2005): Reader zum Studientag: Kunsttherapie und Bewegungstherapie in der Neuro-Rehabilitation (23.06.2005), Univ.-Druck Köln

Schulze, C. (2005): Konstruktion – Kommunikation – Therapie: Studien zur systemtheoretischen Grundlegung der Kunsttherapie, Köln 2005, http://kups.ub.uni-koeln.de/volltexte/2005/1568/pdf/DissSchulzeCon05.pdf

Schulze, C. (2006): Bild – Gedächtnis – Spuren. Biografieforschung und Kunsttherapie. In: Zschr. Kunst & Therapie, Heft 1/2006, 21-30

Schulze, C. (2006): Bericht über den Studientag der Arbeitsgemeinschaft Diagnosis Related Groups (DRG) der Fachverbände für Künstlerische Therapie (FKT). Kölner Universitäts-Journal

Schulze, C. (2006): Körper-Bild-Erfahrung: Zur Entwicklung und Bedeutung bildnerisch-künstlerischer Ausdrucksformen   im Kindes- und Jugendalter. In: Tagungsband des Kongresses „Bewegung in Bildung und Gesundheit“, 84-92

Schulze, C. (2006): Bericht des Arbeitskreises „Forschung und Wirksamkeit der Kunsttherapie“ (AWK). In:   Mitgliederrundbrief des Deutschen Fachverbandes für Kunst- und Gestaltungstherapie (DFKGT), 2/2006

Schulze, C./ Brög, H./Foos  (Hrsg.) (2006): Korallenstock. Kunstpädagogik und Kunsttherapie im Dialog: Festschrift für Barbara Wichelhaus. München: kopaed Verlag

Schulze, C. (2006): Metaphorik der Erinnerung: Aspekte biografischer Arbeit in der Kunsttherapie. In. Dies./ Brög, H./Foos (Hrsg.), 61-73

Schulze C. (2007): Künstlerische Therapien und Demenz im Kontext aktueller Evaluationsergebnisse aus Medizin und Forschungen im Gesundheitssystem mit Bezug auf Kunsttherapie und Depression. In: Ganß, M. (Hrsg.): 4. Symposium in der Alten-arbeit. Depression im Alter – die kunsttherapeutischen Möglichkeiten. Manuskriptsammlung, 47-54

Schulze, C. (2007): Biografiearbeit und Biografieforschung in der Kunsttherapie. In: Hampe, R./ Stadler, P. (Hg.): „Grenzüberscheitungen“: Bewusstseinswandel und Gesundheitshandeln (Tagungsband des IGKGT/IAACT). Berlin: Frank & Timme, S. 303-316

Schulze, C. (2007): Bericht zur Gründung der Arbeitsgruppe Künstlerische Therapien in dem Deutschen Kolloquium für Psychosomatische Medizin (DKPM). In: Mitgliederrundbrief des DFKGT

Schulze, C. (2008): Bezugspunkte und Perspektiven der Kunsttherapie. In: Jubiläumsschrift 40 Jahre Fachhochschule Ottersberg, Bremerhaven, 60-63

Schulze, C. (2008): „Biografische Narrative in Bildern“ – Kunsttherapeutische Potenziale. In: Schöppinger Forum der Kunstvermittlung Bd. 5. Schöppingen: Stiftung Künstlerdorf Schöppingen, 129-136

Schulze, C. (2008): Wechselseitige Herausforderung narrativ-therapeutischer und kunsttherapeutischer Verfahren aus systemischer Sicht. In: Ganß, M./ Sinapius, P./ de Smit, P. (Hrsg.) (2008): Ich sehe Dich gern Sprechen. Sprache im Bezugsfeld von Praxis und Dokumentation künstlerischer Therapien. Reihe: Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie/ Band 2. Frankfurt am Main: Peter Lang – Internationaler Verlag der Wissenschaft, 145-156

Elbing, U./ Schulze, C./ Zillmann, H./ Ostermann, Th. (2008): Arthedata – Aufbau und technische Realisierung einer wissenschaftlichen Datenbank für Kunsttherapie. In: Zschr. für  Musik-, Tanz- und Kunsttherapie, 19 (3), 121-125

Schulze, C. (2008): Zur Eigendynamik künstlerischer Prozesse: Überlegungen zur narrativ orientierten Arbeit in der Kunsttherapie. In: Konvergenzen – Divergenzen – Transformation. Freiburg, 119-135

Schulze, C. (2008): Biografiearbeit und Biografieforschung in der Kunsttherapie. In: Hampe, R./ Stadler, P. (Hg.): „Grenzüberscheitungen“: Bewusstseinswandel und Gesundheitshandeln (Tagungsband des IGKGT/IAACT). Berlin: Frank & Timme, 303-316

Elbing, U./ Schulze, C./ Zillmann, H./ Raak, C. K./ Ostermann, Th. (2009): Arthedata – An online database of scientific references on art therapy. In: European Journal of Integrative Medicine

Schulze, C./Sinapius, P. (2010): Entwicklung integrativer Behandlungskonzepte von Kunsttherapie und Psychosomatischer Medizin. Evaluation der therapeutischen Interaktions- und Beziehungsgestaltung in der stationären Psychosomatik (Unveröff. Abschlussforschungsbericht)

Schulze, C. (2010): Interaktions- und Beziehungsgestaltung in der Kunsttherapie – Ergebnisse einer Studie zum spezifischen Potenzial der Kunsttherapie in integrativen Behandlungsprogrammen in der Psychosomatik. Künstlerische Therapien in der Psychosomatik. In: Psychologische Medizin 21, 19-20

Schulze, C./ Elbing, U. (2011): Arthdata.de – eine wissenschaftliche Fachdatenbank für Kunsttherapie. In: Petersen, P./ Gruber H./ Tüpker, R. (Hrsg):  Forschungsmethoden Künstlersicher Therapien. Wiesbaden: Reichert, 167-178

Schulze, C./ Elbing, U./ Neugebauer, L. (2011): Im Dialog mit der Psychosomatik: Fünf Jahre Arbeitsgruppe „Künstlerische Therapien“ des DKPM (Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin). In: Musiktherapeutische Umschau, Themenheft: Künstlerische Therapien, 32 (3),  257-267

Schulze, C. (2011): Interdisziplinäre Ansätze in der Biografie- und Erinnerungs-forschung: Methodische Herausforderungen für die Kunsttherapie. In: Hampe, R./ Stadler, P. B. (Hrsg.): Multimodalität in den Künstlerischen Therapien. Berlin: Frank & Timme, 271-280

Schulze, C. (2011): Familienansichten: Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen und deren Familien. In: Gruber, H./ Wichelhaus, B. (Hrsg.): Kunsttherapie mit Kindern und Jugendlichen. Aktuelle Bezüge aus klinischen und sozialen Anwendungsfeldern. Berlin: EB-Verlag, 191-206

Schulze, C. (2012): Narrative in Sprache und Bild. Einzelne Aspekte zur Entwicklung narrativ-orientierter Kunsttherapie. In: Zeichen setzen im Bild. Zur Präsenz des Bildes im kunsttherapeutischen Prozess. Dresden: Sandstein Verlag, S. 157-163      

Schulze, C. (2012): Die Zeichen der Bilder: ein Interview. In: Kultur und Management im Dialog, Das Monatsmagazin von Kulturmanagement Network (KM), Nr. 70, 8/2012, S. 15-20, http://www.kulturmanagement.net

Schulze, C. (2013): Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapien – die forschungsbasierte Perspektive. In: Rössler, W./ Matter, B. (Hrsg.): Kunst- und Ausdruckstherapien. Stuttgart: Kohlhammer, 125-134

Schulze, C./ Gruber, H./ Elbing, U. (2013): Der Forschungsverbund Kunsttherapie präsentierte seine ersten Ergebnisse zur  Arbeitstagung „JETZT: Forschung in der Kunsttherapie”. In: Mitgliederrundbrief DFKGT, 40-41

Schulze, C. (2013): Kunsttherapeutische Techniken: In: Senf, W. et al. (Hrsg.): Praxeologie integrativer Psychotherapie. Stuttgart: Thieme Verlag, 231-235

Schulze, C. (2014): Erinnerung: Herausforderungen einer biografie-zentrierten Kunsttherapie. In: Internationale Zeitschrift für Philosophie und Psychosomatik (IZPP) (in Press)

Schulze, C. (2014): Wissenschaftliche Grundlagen der Kunsttherapie, eine Skizze. In: FORUM Kunsttherapie (Schweiz), Heft 1/ 2014, 6-9

Schulze, C. (2014): Kunsttherapeutische Methoden. In: Hanswille, R. (Hrsg): Handbuch Systemischer Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie. V & R, 491-501

Schulze, C. (2014): Forschungsverbund Kunsttherapie: Arbeitsprogramm und erste Ergebnisse. In: Zschr. für Musik, Tanz- und Kunsttherapie, Sonderheft Forschung hrsg. Gruber, H./ Schulze, C./ Elbing, U. (in Press)

Schulze, C./ Klees, S./ Kasper, J.: Kunsttherapie im Gruppensetting: IiGART - Entwicklung eines standardisierten Instruments zur Dokumentation und Forschung. In: Zeitschrift für Musik-, Tanz- und Kunsttherapie (in Vorbereitung)

Kasper, J./ Klees, S./ Schulze, C.: Impact of training art therapists‘ reflecting their work using the Interaction in Art Therapy Model – a randomized controlled trial (in Vorbereitung)

Kasper, J./ Schulze, C./ Klees, S.: Development and Evaluation of the IiGART Model and Corresponding Manual for Art Therapists to Structure interactions in Art Therapy According to the Interpersonal Theory (in Vorbereitung)

Schulze, C. (2015): Zur Kombination wissenschaftlicher und künstlerischer Forschung: innovative Forschungsperspektiven in der Kunsttherapie. In: von Spreti (Hrsg). Kunsttherapie. Schattauer Verlag (in Press)

Schulze, C. (2015): Bild-Narrative: Konzeptionelle Grundlagen und Methoden systemisch-orientierter Kunsttherapie in Gruppen (Monografie in Vorbereitung)

Schulze, C. (Hrsg.) (2016): Forschungsräume. Ansätze, Projekte und Perspektiven der Künstlerischen Therapien. Tagung anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Instituts für Kunsttherapie und Forschung (in Vorbereitung)



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Vorlesungszeit: 17.09.2018-01.02.2019
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Weihnachtsferien: 22.12.2018-06.01.2019

2019 Sommersemester:
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Vorlesungszeit: 04.03.2019-05.07.2019
Vorlesungsfreie Zeit: 06.07.2019-15.09.2019
 
2019/20 Wintersemester:
01.September 2019 – 29.Februar 2020
Vorlesungszeit: 16.09.2019 – 31.01.2020
Vorlesungsfreie Zeit: 01.02.2020 -01.03.20120
Weihnachtsferien: 21.12.2019 – 05.01.2020
Öffnungszeiten

Mo. - Fr. 8 - 22 Uhr im Sommersemester
Mo. - Fr. 8 - 21 Uhr im Wintersemester
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dienstags 14.00 - 15.30 Uhr

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mittwochs 14.00 - 15.30 Uhr

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Termine nach Vereinbarung unter:
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Praktikumsinformationszentrum (PIZ)

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Tanzsituation Masterclass Tanz im Sozialen Nov 2017; © HKS Ottersberg/Beatrice Berlin + Katharina Paquet
© Wenke Wollschläger
© Joan Casellas

Tanz-Masterclass in Bremen

jeden Donnerstag, 18.30 Uhr

Mappenkurs

28. bis 31. Januar 2019

Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

Performance-Walk Worpswede

ab 5. Mai 2018

Einstündiges Audio-Feature, das an 18 Hörstationen zu performativen Handlungen anleitet.

Avatar - the next level -

Zum 5. Bremer Freizeitkongress „Digitale Freizeit 4.0 „ am 23/24 November 2018, der Hochschule Bremen performten Studierende aus den Bachelor Studiengängen Theater im Sozialen, Kunst im Sozialen und dem Master Studiengang Kunst und Theater im Sozialen mit ihren dafür entwickelten Avatar - Kunstfiguren.

Kulturbaustelle Blockland

Die Kulturbaustelle Blockland befindet sich in der Werkhalle des ehemaligen Gefängnis-Geländes JVA Blockland. Sie ist Teilprojekt der HKS Ottersberg, und wird im Rahmen des Projektes "Legato Bremen KuBiBe" ermöglicht und durch das Bundesförderprogramm "Demokratie leben!" unterstützt.

P1 - Amuse Gueule

„Amuse Gueule" war das Thema des interdisziplinären Projekts P1, in dem 60 Studierende aus dem ersten und zweiten Semester innerhalb von zwei Wochen künstlerische Arbeiten fertigten.

Institut für Kunsttherapei und Forschung Das Institut für Kunsttherapie und Forschung, Kunst und Theater im Sozialen ist ein Ort der Begegnung von Kunst, Theater, Therapie und wissenschaftlicher Forschung.
Hochschule für Künste im Sozialen (HKS)

Am Wiestebruch 68
28870 Ottersberg

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