Master Kunst und Theater im Sozialen, Ausstellungssituation

Kunst und Theater im Sozialen
(M.A. / M.F.A.)

Spezialisierung im interdisziplinären Raum

Der Masterstudiengang Kunst und Theater im Sozialen an der Hochschule für Künste im Sozialen hat ein bundesweit einmaliges Profil. Mit seiner interdisziplinären Ausrichtung qualifiziert er entsprechend des vorausgehenden Studiums für den Abschluss Master of Arts oder Master of Fine Arts. Das Studium kann in einem Jahr in Vollzeit oder berufsbegleitend in zwei Jahren absolviert werden. Der Schwerpunkt mit dem Abschluss Master of Arts fokussiert kunsttherapeutische, kunstpädagogische oder theaterpädagogische Arbeit in sozialen und klinischen Praxisfeldern. Der zweite Schwerpunkt mit dem Studienziel Master of Fine Arts konzentriert sich auf künstlerisch-forschende Interventionen in öffentliche und institutionelle Räume.

Anwendungsorientiertes Projektstudium

Im Kern des Studiums steht ein Projekt, innerhalb dessen eine sozial und gesellschaftlich relevante Fragestellung aus künstlerischer und wissenschaftlicher Perspektive verfolgt wird. Das Projekt wird von den Studierenden eigenständig geplant, durchgeführt und evaluiert. Auf diese Weise entwickeln die Studierenden ihre individuellen und sozial innovativen Fähigkeiten und erweitern ihr künstlerisch-wissenschaftliches Profil. Begleitende Seminare zu Wissenschaftstheorie und Forschungsmethoden verorten die gewählten Fragestellungen in der
aktuellen Forschungslandschaft. Zentrale Studienelemente sind Projektmanagement, Supervision und Kuration, die durch zielgruppenorientierte Inhalte ergänzt werden. Kolloquien sowie eine enge Betreuung durch Mentor_innen gewährleisten eine vertiefte Reflexion und den Austausch in der Peer-Group.

© Wenke Wollschläger

Perspektiven des Studiums

Beide Abschlüsse befähigen zur innovativen Umsetzung und Evaluation von Projekten in verschiedenen sozialen Praxisfeldern. Der Abschluss Master of Arts qualifiziert für die Arbeit etwa in psychosomatischen Kliniken, Einrichtungen der Kinder- und Jugendarbeit, der Alten- und Behindertenhilfe, im Strafvollzug, in Theatern, Schulen und soziokulturellen Projekten. Der Master of Fine Arts bildet aus für die professionelle Verwirklichung von künstlerischen Projekten z.B. im öffentlichen Raum, in Galerien, Museen oder auch in der Zusammenarbeit mit Unternehmen. Mit dem Abschluss Master of Arts ist zudem eine weiterführende Promotion möglich.

 

Ansprechpartner/in
Kunst und Theater im Sozialen
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Bewerbung

Das Studium „Kunst im Sozialen. Kunsttherapie und Kunstpädagogik" kann an der HKS zum Wintersemester begonnen werden. Informieren Sie sich über die Zulassungsvoraussetzungen und das Bewerbungsverfahren. 

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Voraussetzungen
  • Master of Arts: Studium der Kunsttherapie oder Theaterpädagogik
  • Master of Fine Arts: künstlerisches Erststudium 
  • Absolvent_innen verwandter Studiengänge - etwa der Sozialen Arbeit oder des Grafikdesigns - können fehlende inhaltliche Kompetenzen oder Credit Points in einem individuell zugeschnittenen Brückenstudium erwerben
Modulübersicht

Im Studienverlaufsplan erhalten Sie eine Übersicht über die Inhalte der einzelnen Module und die zu erwerbenden Credit Points. Mehr (pdf)

Auf einen Blick
  • Studiendauer: 2 Semester
  • Abschluss: Master of Arts oder
    Master of Fine Arts
  • eigener Atelierplatz während des gesamten Studiums
  • forschungsnahe Lehre
  • enge Betreuung durch Dozierende aus der künstlerischen Praxis
  • familiäre Atmosphäre in kleinen Klassen
Gebühren

Es fallen Studiengebühren an. Weitere Informationen erhalten Sie hier.

Lehrende

Im Studiengang Kunst und Theater im Sozialen unterrichten Dozent_innen aus der künstlerischen, wissenschaftlichen und forschenden Praxis. Mehr Infos

Tanzsituation Masterclass Tanz im Sozialen Nov 2017; © HKS Ottersberg/Beatrice Berlin + Katharina Paquet
© Wenke Wollschläger

Tanz-Masterclass in Bremen

jeden Donnerstag, 18.30 Uhr

JUST WASTE IT

06. bis 27. Oktober 2018

Mappenkurs

22. bis 25. Oktober 2018

Für angehende Studierende eines künstlerischen Studiums oder auch für Kunstinteressierte ist die Heranführung an thematisches Arbeiten ein wichtiger Baustein zur Erstellung einer Mappe.

© Wencke Wollschläger
Ein Bilderrahmen hängt an einem Baum; © Mara Atkins

Außerhaus in Rotenburg

Aus diesem Anlass des 30-jährigen Bestehen des Kunstvereins Rotenburg führt Prof. Michael Dörner ein Projekt des Ende 2017 verstorbenen Vorstandsmitgliedes Hermanus Westendorp mit Studierenden der HKS zu Ende.

Danza Integradora

Am 13. April 2018 fand an der HKS Ottersberg eine Lecture Demonstration und ein Tanzworkshop der besonderen Art statt - in Kooperation mit eigenARTig, dem Internationalen Festival für Tanzkunst.

Berühren und Festhalten

Berühren und Festhalten lautete das Thema eines Theaterprojekts, das Prof. Peer de Smit und Rée de Smit zusammen mit Studierenden der HKS im Herbst 2017 am AMEOS Klinikum durchgeführt haben.

Institut für Kunsttherapei und Forschung Das Institut für Kunsttherapie und Forschung, Kunst und Theater im Sozialen ist ein Ort der Begegnung von Kunst, Theater, Therapie und wissenschaftlicher Forschung.
Hochschule für Künste im Sozialen (HKS)

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